Opel Astra Sports Tourer: Unterwegs im Erben des Caravan
Ab 20.500 Euro
Den Astra Sports Tourer gibt es ab 18.000 Euro. Dafür erhält man einen 100-PS-Benziner. Beim VW Golf Variant beginnen die Preise bei 18.700 Euro, wofür es aber nur 80 PS gibt. Für den gefahrenen Astra Sports Tourer 1.4 Turbo mit 140 PS zahlt man mindestens 20.500 Euro. Die Basisausstattung Selection bietet sechs Airbags, ESP, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. CD-Radio und Klimaanlage gibt es erst im Cool&Sound-Paket für 990 Euro Aufpreis.
Viele Extras erst ab Edition zu ordern
Für 22.300 Euro erhält man die Version Edition. Dann sind Klimaanlage und CD-Spieler an Bord, dazu kommen größere Räder und die EasyAccess-Gepäckraumabdeckung. Die Edition-Ausstattung würde aber wohl seltener bestellt werden, wenn nicht viele Extras erst ab dieser Version geordert werden könnten. Das gilt für so oft verlangte Optionen wie Parkpiepser, elektrische Fensterheber hinten, Alufelgen oder Tempomat. Auch in der Kompaktklasse ungewöhnliche Hightech-Elemente wie eine Verkehrszeichenerkennung, das Xenon-Kurvenlicht AFL+ oder ein beheizbares Lenkrad sind im Programm, aber erst ab Edition bestellbar.
Ein Renault ist billiger
Wir würden uns für die Version Selection entscheiden und das Cool&Sound-Paket dazubestellen. Zusammen mit Metallic-Lack und fünfter Kopfstütze landet man so bei rund 22.000 Euro. Günstiger ist der Renault Mégane Grandtour mit 130-PS-Turbobenziner. Der Basispreis ist mit 20.450 Euro zwar fast identisch, doch bei Renault sind elektrische Fensterheber rundum, Klimaanlage, CD-Radio und Nebelscheinwerfer schon an Bord. Eine teurere Alternative ist ein VW Golf Variant. Für die Version mit dem 122-PS-Turbobenziner sind mindestens 23.100 Euro zu zahlen, wobei aber elektrische Fensterheber rundum, Klimaanlage, CD-Radio Parkpiepser und Alufelgen serienmäßig sind.