Toyota Avensis Combi im neuen Gewand

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Drei verschiedene Ausstattungslinien stehen für den Avensis zur Wahl. Die Basisversion bietet sieben Airbags, 16-Zoll-Stahlräder, elektrische Fensterheber vorne, eine Klimaanlage und ein CD-Radio. Der 150-PS-Selbstzünder ist erst ab der mittleren Variante zu haben, die mittlerweile Life statt Sol heißt. Hier sind zusätzlich eine Mittelkonsole mit Metallic-Finish, das Infotainmentsystem, eine Rückfahrkamera, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber hinten, ein Tempomat und Leichtmetallfelgen serienmäßig dabei. In der Topausstattung Executive gibt es Sitze mit Alcantara-/Lederbezug, ein Soundsystem mit elf Lautsprechern, eine Sitzheizung vorn sowie Gepäckraumschienen für den Kombi.

Auf Wunsch sind für die überarbeitete Baureihe auch einige Assistenzsysteme erhältlich: ein Abstandstempomat, ein Totwinkelwarner und ein aktiver Spurhalteassistent. Das radarbasierte Antikollisionssystem leitet automatisch eine Notbremsung ein, wenn ein Unfall droht. Alle Assistenten sind allerdings nur zusammen im Paket und einzig für den Avensis 2.2 D-4D Automatik in der Topvariante Executive bestellbar. Erfreulicher ist, dass Toyota die Preise im Zuge des Facelifts nicht erhöht hat. Los geht‘s unverändert bei 22.700 Euro für die Limousine, in der Kombiversion werden jeweils 1.000 Euro mehr fällig. Der getestete Avensis Combi 2.2 D-4D schlägt mit mindestens 29.300 Euro zu Buche.