Subaru BRZ im Fahrbericht

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Der BRZ wird wahlweise mit einer Sechsgang-Schaltung oder mit einer Sechsstufen-Automatik angeboten. Der Handschalter macht richtig Laune: Auf kurzen Wegen lassen sich knackig die Gänge einlegen. Und bei einem drehzahlsüchtigen Motor hilft häufiges Schalten, die Spaßkurve oben zu halten. Die Automatik sorgt ebenfalls für Freude, hat aber gravierende Auswirkungen auf die Fahrwerte: Der Beschleunigungswert auf Referenztempo steigt um 0,6 auf 8,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit fällt um gleich 20 auf 210 km/h. Wer das verschmerzen kann, macht nichts falsch: Gut an den Charakter des Motors angepasst, schaltet die Automatik spät hoch und im richtigen Moment runter. Gibt der Fahrer per Paddle einen Schaltbefehl, wird dieser augenblicklich umgesetzt. Im per Knopfdruck in der Mittelkonsole aktivierbaren Sportmodus schaltet die Automatik noch etwas später hoch.

Die Preise sollen erst im Sommer bekanntgegeben werden, die Auslieferung im Herbst dieses Jahres beginnen. Der Einstieg dürfte rund 30.000 Euro kosten, was angesichts des Gebotenen durchaus fair ist.