Skoda-Studie in Genf: Modell zwischen Fabia und Octavia?

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Das Markenzeichen wird flankiert von einem Scheinwerferquartett, das dem Konzeptauto ein freundliches und sachliches Gesicht geben soll. Die Heckleuchten sind, wie bei aktuellen Skodas, C-förmig gestaltet. Die in der C-Säule mit einem Knick endende Fensterunterkante gibt der Seitenlinien einen Schuss Dynamik. Über dem Stoßfänger am Heck verbinden Falze die Rückleuchten mit dem Nummernschildträger. Die so entstandenen Dreieckelemente sollen an Kristallschliff erinnern.

Im hellen Innenraum kommt Kristallglas zum Einsatz. Es soll nicht nur einen eleganten Eindruck vermitteln, sondern eine Brücke zur tschechischen Handwerkskunst und Kultur schlagen. Einige Elemente im Innenraum sind aus anderen Konzernmodellen bekannt: Das Lenkrad erinnert an VW-Modelle, die Lüftungsregler könnten aus dem Audi TT oder A1 stammen und die Türverkleidung ähnelt der im aktuellen Octavia. Weitere Informationen will Skoda erst im Verlauf der Messe bekannt geben. (imp)