Opel Meriva 1.7 CDTI: neuer Top-Diesel im Fahrbericht

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Der 130-PS-Diesel lässt sich mit allen drei Meriva-Ausstattungen kombinieren: Selection, Edition und Innovation. Die Preise beginnen bei 20.100 Euro für die Variante Selection. Hier bekommt man sechs Airbags, ESP, eine elektrische Parkbremse, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und eine Zentralverriegelung. Das CD-Radio und die Klimaanlage fehlen aber noch. Zusammen zahlt man dafür beim Basismodell 1870 Euro. Empfehlenswert scheint der Schritt zur mittleren Version Edition, die 22.370 Euro kostet. Hier ist beides an Bord, dazu noch ein Tempomat und kleine Nettigkeiten wie Taschen an den Rücklehnen der Vordersitze oder ein Bordcomputer.

Erst ab der mittleren Ausstattung Edition erhält man auch die Möglichkeit, seinen Meriva mit allem auszustatten, was die Aufpreisliste hergibt. Denn eine Klimaautomatik, Fensterheber hinten oder das Panorama-Sonnendach kann der Kunde in der Selection-Ausstattung nicht dazubestellen. Damit ist der 130-PS-Diesel-Meriva kein Schnäppchen mehr, vor allem, wenn man ihn mit dem etwas kleineren Kia Venga Vision 1.6 CRDi vergleicht. Den gibt es schon für 18.705 Euro, wobei Klimaanlage und CD-Radio dann schon inklusive sind. Auch die günstigsten Kombis der Golf-Klasse mit 130-PS-Diesel liegen preislich nicht viel höher: Den Renault Mégane Grandtour dCi 130 Expression gibt es für 22.550 Euro. Radio und Klimaanlage bringt auch der serienmäßig mit.