Honda CR-Z im Fahrbericht: Flotter Flitzer mit Mild-Hybrid
Wenig Platz
Ein Ärgernis ist die schlechte Sicht nach hinten. Die Heckscheibe besteht aus einem flachen oberen Teil und einem nahezu senkrechten Part darunter. Die Teilung und die kleine Fläche des Rückfensters erschweren das Einparken auf beengtem Raum. Wer den CR-Z kauft, muss sich auch im Klaren darüber sein, dass die Rücksitze für wenig mehr taugen als dort sehr kleine Kinder oder einen dicken Mantel unterzubringen. Da ist eigentlich jeder Kleinwagen alltagstauglicher. Hinter den Rücksitzen ist Platz für gerade mal 223 Liter Gepäck. Die Rücksitzlehne lässt sich auf einfache Art umklappen, wonach bis zu 583 Liter zur Verfügung stehen. Was das Platzangebot betrifft, kann der CR-Z mit einem Opel Astra (370 bis 1235 Liter) oder VW Scirocco (312 bis 1006 Liter) auf keinen Fall konkurrieren, auch ein Ford Fiesta (295 bis 979 Liter) bietet mehr Platz. Dazu kommt, dass die Ladekante sehr hoch ist.
Drei Ausstattungslinien
Der CR-Z ist in den drei Ausstattungen S, Sport und GT erhältlich. Schon Basisausstattung bietet eine Menge: Sechs Airbags, ESP, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, aber auch Klimaautomatik und CD-Radio sind Serie. Beim "Sport" kommen Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Alufelgen, Alu-Pedale und weitere, optische Details hinzu, während der GT zudem Tempomat, Sitzheizung vorn, Licht- und Scheibenwischerautomatik, Xenonscheinwerfer und ein besseres Soundsystem besitzt. Zu den wenigen verfügbaren Extras gehören 17-Zoll-Aluräder, eine sehr empfehlenswerte Einparkhilfe fürs Heck, Ledersitze, eine Metallic-Lackierung, ein festes Glasdach und zwei verschiedene Navigationsgeräte. Für die Basisvariante S ist allerdings nur der Metallic-Lack erhältlich.