Erste Eindrücke im Hyundai ix35
Seite 3: Erste Eindrücke im Hyundai ix35
Holperpartie
Bis auf den 184-PS-Diesel wird der ix35 sowohl mit Allrad- als auch mit Frontantrieb angeboten. Das 4WD-System leitet bei Bedarf automatisch bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder. Auf gut ausbauten Straßen rollt der ix35 komfortabel über den Asphalt. Sobald aber Bodenwellen oder Schlaglöcher auftreten, wird es ziemlich holprig: Das Fahrwerk überträgt Unebenheiten einfach zu deutlich auf die Passagiere.
Deutlich günstiger als die Konkurrenz
Viele Pluspunkte kann der Hyundai ix35 dafür beim Preis sammeln: Der Einstiegspreis für den frontgetriebenen Benziner beträgt 20.990 Euro, mit Allradantrieb werden 1700 Euro zusätzlich fällig. Die vergleichbare Konkurrenz ist da deutlich teurer: Der Toyota RAV4 2.0 4x2 ist ab 23.200 Euro zu haben, der Nissan Qashquai mit 141-PS-Benziner und Frontantrieb kostet mindestens 23.240 Euro. VW und Ford verlangen für einen Tiguan beziehungsweise Kuga jeweils mehr als 26.000 Euro.
Fünf Jahre lang keine Wartungskosten
Auch die Serienausstattung des ix35 kann sich sehen lassen: Immer mit an Bord sind Front-, Seiten- und Kopfairbags, ein CD-Radio sowie eine Klimaanlage. Ebenfalls inklusive sind Leichtmetallfelgen und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Als aufpreispflichtige Extras sind unter anderem ein automatischer Einpark-Assistent, ein Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera sowie eine Sitzheizung auch für die Fondpassagiere im Angebot. Als besonderes Schmankerl ist ein umfangreiches Garantiepaket im Kaufpreis des ix35 inbegriffen: Dazu gehört eine fünfjährige Gewährleistung ohne Kilometerbegrenzung sowie für denselben Zeitraum die Übernahme aller Wartungskosten.