Strategie für Taktikmuffel
Rift Riff reduziert das Tower-Defense-Genre auf das Wesentliche.
Ein in einen Mantel gewandetes Männlein landet in einer kargen Plateaulandschaft. Dort errichtet es einen „Extraktor“ genannten Turm, den es zu beschützen gilt. Daher stellt man an wenigen, vorbestimmten Plätzen weitere Türme auf, die heranstürmende Feinde beschießen, zurückwerfen oder vernichten sollen. Steht die zunächst noch rudimentäre Verteidigung, startet man die Runde und die Gegner greifen an. Die Figur navigiert man bequem mit einem Daumen. Per Tipp auf den Bildschirm zieht sie die Bauten hoch oder löst die nächste Angriffswelle aus.
Mit jedem niedergerungenen Angreifer füllt sich die Kasse. Das frische Geld investiert man in weitere Bauten. Dabei gilt es, Synergieeffekte zu nutzen: Ein einzelner Turm bremst alles Vorbeiziehende aus, drei benachbarte beharken die gelähmten Invasoren mit schweren Granaten und leichtem Sperrfeuer. Das Mantel-Männlein kann obendrein mit eigenen Projektilen unterstützen. Am Ende jeder Runde sammelt der Spieler Prismen ein, die sich in der namengebenden Rift-Welt gegen Baupläne für neue Türme eintauschen lassen. Damit gestärkt geht es dann in die nächste Schlacht.