Zu Befehl!
ChatGPT, Perplexity und Claude steuern auf Wunsch Apps und sogar macOS. Ein Überblick, wie sich der Mac schon jetzt mit KI-Tools bedienen lässt.
Computer wie in Star Trek mit natürlicher Sprache zu bedienen, ist ein alter Traum. Sprachassistenzsysteme wie Siri konnten ihn bislang nicht erfüllen. Moderne KI-Dienste gehen das Thema neu an: Sie verstehen Befehle in natürlicher Sprache und führen Aktionen selbstständig aus, laufen bislang aber weitgehend isoliert in der Cloud. Immer mehr Apps und erste Standards sollen als Brücke zwischen den KI-Modellen und dem eigenen Mac dienen. Auch Apple hat eine intelligentere und kontextsensitive Siri versprochen, die obendrein Apps ansteuern soll – hier heißt es aber noch Geduld (siehe Seite 122).
Im Folgenden stellen wir KI-Tools vor, die bestimmte Aufgaben erledigen, beleuchten, was Desktop-Clients von ChatGPT & Co. können, und zeigen, wie Sie macOS-Funktionen wie auch Apps per MCP mit Claude verbinden. Alle Links finden Sie im Webcode am Ende des Artikels.