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kurz & knapp
Microsoft Teams ist ein Tool für die Kollaboration mit anderen Mitarbeitenden und Arbeitsgruppen.
Um Meetings zu planen, empfiehlt sich der Teams-eigene Kalender.
Es gibt verschiedene Besprechungstypen. Deshalb lohnt es sich für Webinare und Vorträge, die Rechte der Teilnehmer anzupassen.
Statt Skype: Teams für Privatanwender
Am 5. Mai 2025 hat Microsoft Skype für Privatanwender eingestellt. Nutzer konnten stattdessen auf die kostenlose Version von Teams umsteigen. Gegenüber der kostenpflichtigen Version gibt es einige Einschränkungen . So lassen sich Videobesprechungen mit bis zu 100 Leuten starten, allerdings sind diese auf 60 Minuten beschränkt. Als Cloud-Speicher stehen lediglich 5 GByte zur Verfügung. Auch fehlen einige Meeting-Optionen wie die Live-Untertitel oder Copilot. Software-Tools oder Makro-Tastaturen wie Elgatos Stream Deck, Loupedeck oder die MX Creative Console von Logitech können Sie in der kostenlosen Teams-Variante nicht verwenden. Mit einem Microsoft-365-Abo (Single oder Family) erhöht sich nicht nur der Cloud-Speicher auf 1 TByte, die Meetings dürfen bis zu 30 Stunden andauern und 300 Teilnehmer umfassen.
1 Ansicht von Teams und Chats anpassen
Der Client hat zwei verschiedene Ansichten: Die neue kombiniert den Chat- und Teams-Bereich und wird bei frischen Installationen und Updates als Standard eingerichtet. Das soll sicherstellen, dass Anwender auch die Teams-Kanäle für ihre Arbeitsgruppen nutzen, anstatt auf direkte Chats auszuweichen. Mit der neuen Ansicht entfällt auch der ständige Wechsel zwischen diesen beiden Bereichen und die Gefahr sinkt, eine neue Nachricht zu übersehen. Wenn Sie bereits die neue Ansicht verwenden, können Sie Inhalte mit Filteroptionen besser wiederfinden.
Teams bietet unterschiedliche Filterungen im linken Bereich: Chats oder Kanäle, ungelesene Nachrichten, kürzlich aus der Stummschaltung entfernte Chats und Besprechungschats.
Die neue Ansicht bringt zudem benutzerdefinierte Abschnitte mit. Damit können Sie zusammengehörende Chats und Kanäle in themenspezifische Abschnitte verschieben. Selbst erstellte Abschnitte könnten etwa die Bezeichnungen von Projekten, Kunden, Produkten oder Abteilungen tragen.