Superflach und superflink
Mit dem neuen Pencil Pro, viel Fläche und optional einem matten Bildschirm soll das iPad Pro 13" die Herzen von Künstlern und Grafikern höher schlagen lassen. Nach unserem Test der 11-Zoll-Version im letzten Heft wollten wir wissen, wie sich die große Version von ihr abhebt und wie gut sie sich bei kreativen Aufgaben schlägt.
Dünn wie ein Zeichenblock wirkt das neue iPad Pro 13" und ist dabei schneller als mancher Mac. Zum Test stand uns ein Modell mit Bestausstattung zur Verfügung, das stolze 3139 Euro kostet – ohne Zubehör wie Tastatur und Pencil. Wer so viel Geld ausgibt, möchte außergewöhnliche Leistung geboten bekommen. Wir untersuchen, was das iPad Pro 13" an neuen Features mitbringt und wie es sich vom neuen iPad Pro 11" unterscheidet, das wir bereits vor dem Verkaufsstart unter die Lupe nehmen konnten (siehe Mac & i Heft 3/2024, S. 8). Außerdem zeigen wir auf, wo sich die neuen Funktionen des M4 und des neuen Apple Pencils bereits im Alltag bewähren.
Das dünnste Gehäuse
Das iPad Pro 13" ist mit 5,1 Millimetern (ohne Kamerabuckel) dünner als jedes andere iPad oder als überhaupt jedes andere Gerät des Herstellers – iPod touch und iPod nano eingeschlossen. Es besitzt ein innen verstärktes Aluminiumgehäuse mit klaren Kanten und abgerundeten Ecken. Das ebenfalls an den Ecken abgerundete Display wird von einem schmalen schwarzen Rahmen eingefasst.