Mac & i 4/2024
S. 38
Test
Final Cut Pro

Klappe, die zweite

Final Cut Pro 2 macht das iPad zum Regieraum und bringt eine neue Aufnahme-App für das iPhone mit. Auch die Mac-App erhält Verbesserungen.

Von Holger Zelder

Nach etwas mehr als einem Jahr erhält Apples professionelles Schnittprogramm Final Cut Pro (siehe Heft 4/2023, S. 52) auf dem iPad sein erstes größeres Update. In der Tablet-Version Nummer 2 hat Apple zwar nichts am Aufbau oder der grundsätzlichen Bedienung geändert, aber eine Reihe praktischer Funktionen hinzugefügt. Auch die Nachbearbeitung wird zumindest stellenweise ein wenig einfacher.

Regie-Ansicht mit Live-Multicam

Um eine Szene aus verschiedenen Blickwinkeln festzuhalten, kann man in Final Cut Pro 2 ein Multicam-Video von bis zu vier Geräten aufnehmen. Bei den Geräten kann es sich um iPhones oder iPads handeln, auf denen die kostenlose App Final Cut Camera (siehe Kasten auf Seite 40) installiert ist. Auch die Kamera des Haupt-iPads kann Final Cut für die Aufnahme heranziehen. So nimmt etwa das iPad in der Totale das gesamte Setting auf, während zwei iPhones Nahaufnahmen von den Protagonisten filmen.

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