c't 17/2017
S. 183
Spielekritik
Echtzeitstrategie
Aufmacherbild
Auf dem 3DS beseitigen die Pikmin für den kleinen Astronauten bunte Gartenhindernisse.

Flower Power mit Wegwerfsöldnern

Nintendo lässt in Hey! Pikmin die titelgebenden Blumenwesen erstmals auf einem Handheld durch den Mikrokosmos von Wald und Wiesen marschieren. Anders als im Original, das die Japaner vor 15 Jahren als dreidimensionales Strategie-Adventure für den Gamecube vorstellten, ist die 3DS-Umsetzung ein Sidescroller mit einer an Kirby erinnernden Level-Struktur.

Wie in den Vorgängern steuert man Olimar, einen tapsigen Raumfahrer, der mit seiner Rakete auf einem fremden Planeten strandet. Um das Gefährt wieder flott zu machen, benötigt der Astronaut Treibstoff. Auf der Suche entdeckt er dienstbare Pikmin, die auf dem Planeten leben und auf sein Pfeifen herbeieilen.

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