c't 17/2017
S. 184
Buchkritik
Demo-Szene

Kunst hart am Prozessor

Der Ursprung der Computer-Demoszene liegt in den Achtzigerjahren. Cracker-Gruppen konkurrierten darum, möglichst schnell den Kopierschutz neu erschienener Spiele zu knacken. Sie versahen ihre Cracks mit eigenen, oft musikalisch unterlegten Intros. Daraus entwickelte sich eine eigenständige Demo-Coder-Szene. Geblieben ist auch hier der Wettkampfcharakter: Es geht nun darum, mit technisch beschränkten Mitteln visuell und akustisch zu beeindrucken und auf Demopartys wie den „Evoke“-Veranstaltungen Wettbewerbe zu gewinnen. So entstehen etwa neue Produktionen für Amiga, Atari und C64; eine andere Disziplin betrifft 32 KByte kleine PC-Programme, die mehrminütige beeindruckende 3D-Animationen erzeugen.

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