c't 8/2016
S. 51
Kurztest
Grafikkarte

4K-Beschleuniger

Die 3D-Performance der Radeon R9 Fury Nitro reicht aus, um aktuelle Spiele in sehr hohen Auflösungen ruckelfrei darzustellen.

Aufmacherbild

Damit Spiele auf 4K-Displays in hoher Bildqualität ruckelfrei laufen, braucht man eine verdammt schnelle Grafikkarte – etwa die Radeon R9 Fury Nitro von Sapphire. Im Vergleich zu herkömmlichen Versionen läuft ihr Grafikchip mit 1050 statt 1000 MHz. Seine Hitzeentwicklung hält ein riesiges Kühlsystem mit Heatpipes und drei 9-cm-Lüftern in Schach. Es erstreckt sich weit über die Platine hinaus, weshalb die Grafikkarte eine Gesamtlänge von 31 cm hat. Wer die 550 Euro teure Radeon kaufen möchte, sollte vorher ausmessen, ob das Gehäuse genug Platz bietet und das Netzteil über zwei achtpolige PCIe-Stromstecker verfügt.

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