Vorstellung: Porsche Panamera Hybrid

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Der Hybrid Fahrer kann, zusätzlich zu den schon im „normalen“ Panamera vorhandenen, zwischen vier verschiedenen Hybrid-Modi wählen. Meist wird sicher „Hybrid Auto“ gewählt werden, wobei die Elektronik dann das Zusammenspiel von Benziner, E-Motor und Batteriestand regelt. Gestartet wird im rein elektrischen Modus. Die zwei anderen Möglichkeiten heißen „E-Hold“, wobei der aktuelle Ladezustand unverändert bleiben soll, und „E-Charge“, in dem die Batterie über den Benziner wieder aufgeladen wird. Der Verbrauch dürfte im letztgenannten Fall allerdings deutlich ansteigen. Porsche baut hier womöglich aber für Zeiten vor, in denen man als Ziel eine Großstadt hat, die mit einem Verbrennungsmotor nicht mehr befahren werden darf.

So gesehen könnte sich die anvisierte Zielgruppe die Anschaffung also damit rechtfertigen, mit dem Panamera Hybrid ein zukunftssicheres Auto ins Haus zu holen. Unsere Erfahrungen aus anderen Plug-in-Hybriden zeigen zudem, dass die Verlockung, wo immer möglich elektrisch zu fahren, sehr groß ist. Denn auch wenn der Panamera eine sportliche Limousine geblieben ist: Der Reiz, fast ohne Antriebsgeräusche zu fahren, ist sehr groß. Dass der Kaufpreis dafür auch noch geringer ist als bei den konventionellen Varianten, ist in dieser Klasse vielleicht nicht entscheidend, wird aber sicher auch in dieser Einkommensgruppe gern gesehen.

(mfz)