Opel Meriva: Der neue Minivan von innen betrachtet
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Zu zweit ordentlich Platz im Fond
Hinter dem Namen FlexSpace verbirgt sich das flexible Sitzkonzept, das im neuen Modell weiterentwickelt wurde. Es ermöglicht mit wenigen einfachen Handgriffen und ohne hohen Kraftaufwand die variable Gestaltung des Fonds, ohne das Gestühl ausbauen zu müssen. Werden hinten nur zwei der drei Plätze benötigt, wird der Mittelsitz zur Armlehne und die beiden äußeren Sitze können nach hinten und ein Stück nach innen geschoben werden. Die ohnehin ordentliche Beinfreiheit lässt sich dadurch noch erweitern. Um den 400 Liter fassenden Gepäckraum auf bis zu 1500 Liter zu vergrößern, entsteht hingegen durch Umlegen der drei Rückenlehnen eine ebene Ladefläche.
Mittelkonsole nach dem Baukastenprinzip
Premiere feiert in der Neuauflage des Meriva das Mittelkonsolen-Konzept FlexRail. Hier kann der Kunde nach dem Baukastenprinzip bis zu drei Module miteinander kombinieren: In der unteren, fest installierten Konsole befinden sich zwei Becherhalter sowie ein AUX- und ein USB-Anschluss. Darüber verläuft auf jeder Seite ein Alubügel mit je einer oberen und einer unteren Führungsschiene. Daran lassen sich verschiedene Module befestigen – beispielsweise eine aufklappbare Armlehne. An der unteren Schiene kann zusätzlich ein kleinerer Becherhalter montiert werden. Diese Bauteile lassen sich jeweils verschieben und individuell fixieren. Zwischen Fahrer und Beifahrer finden so etwa zwei 1,5-Liter-Flaschen, eine Handtasche oder sogar ein Laptop Platz. Die weiteren Ablagen in den Türen und im Armaturenbrett sind so gestaltet, dass sich damit all das verstauen lässt, was Kunden gerne mit sich führen: Handys, Geldbörsen, Flaschen oder Bücher.
Integrierter Fahrradträger FlexFix
Auf Wunsch ist das vom Corsa, Astra und Antara bekannte FlexFix-System verfügbar. Dabei handelt es sich um einen Fahrradträger, der in die Heckstoßstange integriert ist. Er kann wie eine Schublade herausgezogen werden und ermöglicht den Transport von bis zu zwei Rädern beziehungsweise anderen sperrigen Gegenständen. Wird der Träger nicht benötigt, verschwindet er wieder im Stoßfänger.