Maserati Quattroporte Nummer 6

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Serienmäßig ist ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Hinterachse montiert. Der neue Quattroporte rollt auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern. Gegen Aufpreis sind auch 21- und 19-Zöller erhältlich. Letztere sollen den Kraftstoffverbrauch reduzieren. Die gemeinsam mit Brembo entwickelte Bremsanlage umfasst Bremssättel in Monoblockbauweise sowie gelochte und gerillte Bremsscheiben.

Im Cockpit kommt ein neues Bediensystem mit 8,4-Zoll-Touchscreen zum Einsatz. Darüber werden das serienmäßige Navigationssystem, das Radio, der DVD-Player, der Bordcomputer und die Klimatisierung gesteuert. Leider sitzt der Bildschirm etwas tief, was für die Bedienung zwar nicht schlecht ist, das Ablesen lenkt aber mehr als nötig ab. Vielleicht rüstet Maserati irgendwann ein Head-up-Display nach.

Als Extras stehen unter anderem ein WLAN-Hotspot, ein Rear-Entertainmentsystem mit zwei 10,2-Zoll-Monitoren und ein Soundsystem von B&W mit 15 Lautsprechern zur Verfügung. Im Fond können Kunden zwischen einer Dreier-Rückbank und zwei individuell einstellbaren Einzelsitzen wählen. Auf Wunsch gibt es zudem zwei ausklappbare, lederbezogene Tische und eine eigene Fond-Klimaautomatik. Marktstart für den neuen Maserati Quattroporte ist Anfang 2013. Zunächst wird es ausschließlich die V8-Variante zu Preisen ab etwa 145.000 Euro geben. Der Basis-V6 wird etwas später folgen. (imp)