Ford Mondeo: Probefahrt in der Facelift-Version

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Wir sagten, Ford zielt mit dem neuen Mondeo nach oben und nach unten. Den oberen Preisbereich markieren unsere beiden Testmotorisierungen. Beide gibt es ausschließlich in den Topausstattungen Titanium und Titanium S. Für die Titanium-Limousine bezahlt man 34.100 Euro. Zum Vergleich: Ein Opel Insignia 2.0 Turbo Automatik kostet 34.945 Euro, einen Volvo S60 2.0T Powershift mit 203 PS gibt es ab 33.850 Euro. Für den gefahrenen 200-PS-Diesel liegt der Preis als Titanium-Limousine bei 33.600 Euro. Der Kombi ist – wie bei allen Varianten – genau einen Tausender teurer, schlägt also hier mit 34.600 Euro zu Buche. Beim Topdiesel-Turnier spannt sich das Wettbewerbsfeld vom Renault Laguna Grandtour 2.0 dCi für 32.900 Euro bis zum Mercedes C 250 CDI T-Modell ab 40.639 Euro.

Die Titanium-Version ist umfassend ausgestattet. An Bord sind eine gute Sicherheitsausstattung, Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Aluräder, ein CD-Radio, eine Klimaautomatik, ein Tempomat, eine Licht- und Scheibenwischerautomatik, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber rundum sowie eine Zentralverriegelung. Soviel zu den noblen Varianten. Wer sich für die günstigeren Versionen interessiert, wird beim neuen Mondeo sogar besser bedient als bisher, und insofern zielt Ford auch auf den unteren Rand des Segments: Hier wird bereits zum Marktstart das Editionsmodell Viva angeboten, das es schon ab 22.590 Euro gibt. Dafür erhält man eine 120 PS starke Benzinversion der Limousine. Die alte Basisversion kostete noch 23.800 Euro, also runde 1200 Euro mehr.