Familienzusammenführung

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Aus anderen Skodas ist schon das schlüssellose Zugangssystem Kessy bekannt – nun ist es auch in dem SUV zu haben. Mit dem Facelift hat Skoda zudem einen Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz und einen kleinen Mülleimer in der Seitentür spendiert. Im unverändert mindestens 405 Liter großen Kofferraum gibt es ab sofort eine LED-Leuchte, die sich heraus nehmen lässt und einen doppelseitigen Boden: Eine Seite ist mit Teppich bezogen, die andere wird abwaschbar sein. Das zwar keine neue, trotzdem aber eine unverändert gute Idee.

Die Motoren sind alle aus dem Vorgänger bekannt. Drei Benziner mit 105, 122 oder 160 PS und vier Diesel mit 105, 110, 140 oder 170 PS sind lieferbar. Für den sparsamsten Yeti, den Greenline mit dem 1,6-Liter TDI, verspricht Skoda einen Verbrauch im NEFZ von unveränderten 4,6 Litern. Der Durchschnitt mit dem bisherigen Yeti Greenline bei Spritmonitor liegt bei 5,3 Litern. Neu ist mit dieser Maschine die Option auf DSG. Auch den stärksten Diesel gibt es erst mit dem Facelift mit Allrad und DSG. Was der überarbeitete Yeti kosten soll, steht noch nicht fest. Bisher waren für das Basismodell Easy mindestens 18.650 Euro fällig. Da für dieses Modell eine Klimaanlage aber nicht mal gegen Aufpreis lieferbar ist, dürfte der Zulassungsanteil an Basis-Yetis wohl im Promillebereich liegen. Gut möglich, dass Skoda auf diese Art der Preislisten-Kosmetik künftig verzichtet. (mfz)