Der München-Mini

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Serienmäßig bekommt der neue Mini ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional ist eine neu entwickelte Sechsgang-Automatik erhältlich. Beide Schaltoptionen werden mit einem Start-Stopp-System verbunden. In Verbindung mit der Automatik ist zudem Leerlaufsegeln mit abgekoppeltem Antriebsstrang möglich.

Die Liste der optionalen Ausstattungen ist wie gehabt üppig: Im Angebot sind verstellbare Fahrmodi mit Auswirkungen auf Dämpfer, Lenkung und Schaltzeiten, aber auch erstmals ein Head-up-Display. Erhältlich sind außerdem eine kamerabasierte aktive Geschwindigkeitsregelung, eine Auffahr- und Personenwarnung mit Anbremsfunktion, ein Parkassistent und eine Verkehrszeichenerkennung, um nur eine Auswahl zu nennen. Dazu kommt die Option auf eine Online-Verbindung.

Ein Schnäppchen war der Mini noch nie, doch überraschenderweise werden die Preise nur minimal um 50 respektive 100 Euro angehoben. Der Cooper startet bei 19.700 Euro, für den Cooper S werden 23.800 Euro fällig. Diesel-Freunde müssen 21.450 Euro auf den Tisch legen. (imp)