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Test: Sony Nex-5T mit Kit-Objektiv 1 Kommentare

Sophia Zimmermann

Mit dem T kommt NFC in die NEX-5-Serie. Es soll die Kamera schneller mit dem Smartphone verbinden. Wir haben die spiegellose Systemkamera getestet und zeigen Laborbilder sowie Außenaufnahmen.

Sony

Die Nex-5T ist die aktuelle Kamera der Nex-5-Serie. Sie unterscheidet sich von ihrer Vorgängerin maßgeblich durch NFC.

(Bild: Sony )

Eher zaghaft ist das Update von der Nex-5R [1] [1] zur Nex-5T. Die Neue beherrscht nun auch NFC, Near Field Communication, und erleichtert so die Verbindung zum Smartphone. Statt Passworteingabe, beschließt nun ein Stups die Kontaktaufnahme zwischen den Geräten.

Der APS-C-Sensor (23,5 × 15,6 mm) der spiegellosen Systemkamera bringt eine Auflösung von 16 Megapixeln sowie eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 25.600 mit. Dazu bekommen Fotografen einen 99-Punkt-Hybrid-Autofokus, der sowohl mit Phasendetektion als auch mit Kontrastautofokus arbeitet. Die Nex-5T ordnet sich mit ihrer Ausstattung, die Sie in unserer Produktdatenbank [2] [2] finden, bei den spiegellosen Systemkameras der Mittelklasse ein. Preislich liegt sie aktuell bei etwas unter 600 Euro mit dem Kit-Objektiv SEL-P 1650.

Die Nex-5T hat wie ihre Systemschwestern einen sehr schlanken Body. Gerade mit größeren Objektiven wird die Kombination unausgewogen.

Die Nex-5T hat wie ihre Systemschwestern einen sehr schlanken Body. Gerade mit größeren Objektiven wird die Kombination unausgewogen.

Die Nex-5T hat ein extremes, sehr reduziertes Design, das Fotografen nicht unbedingt unterstützt. Der schlanke Body steht dabei in einem deutlichen Kontrast zu den dagegen klobig wirkenden E-Mount-Objektiven. Halt bietet lediglich ein angenehm ummantelter Griffwulst.


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https://www.heise.de/-2171204

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.heise.de/foto/produkte/systemkamera-spiegellos/sony/alpha-nex-5r-42434/
[2] http://www.heise.de/foto/produkte/systemkamera-spiegellos/sony/nex-5t-44957/