Test E-SUV Mercedes EQC 400: Zielvorgabe erreicht?
(Bild: Pillau)
Der EQC 400 ist ein Luxus-E-Auto von Mercedes, ein SUV in GLC-GröĂe mit 300 kW fĂŒr 80.000 Euro. Wie ĂŒberzeugend meistert er den Alltag?
Vor knapp vier Jahren hat Mercedes-Benz seine Elektro-Submarke EQ vorgestellt. Seit Mitte vergangenen Jahres steht nun der erste batterieelektrische Benz EQC 400 zum Verkauf. Es handelt sich um einen luxuriösen SUV mit 300 kW Leistung, also 408 PS. "EQC 408" lang in den Ohren der Daimler-Marketingleute wohl nicht so chic. Zudem enthÀlt die Zahl 400 auch einen Hinweis auf die Reichweite, die im inzwischen veralteten NEFZ bis zu 471 km betrÀgt.
Mercedes hat das Auto erfunden. Böse Zungen behaupten: auch die Preisliste. Passabel ausgestattet kostet der EQC 400 ĂŒber 80.000 Euro. Kann es der Erfinder aber auch elektrisch? Angeblich hinkt die deutsche Automobilindustrie Tesla ja meilenweit hinterher.
Der erste Kontakt mit dem EQC ist eine Schrecksekunde. Ich höre förmlich schon die SchĂŒrze an der Rampe des Autotransporters kratzen. Da passt kein Blatt Papier mehr dazwischen. WĂ€re der FrontĂŒberhang nur um Millimeter lĂ€nger oder die Bodenfreiheit um Millimeter kleiner, wĂ€re der EQC nicht autotransportertauglich. Der freundliche Schwabe, der den EQC per LKW ĂŒberfĂŒhrt hat, lacht schadenfroh auf und bringt es auf den Punkt: âJa, des isch halt a SUV, da muss ma halt besonders aufpasse.â
Erstkontakt
So hat sich Daimler den ersten Eindruck seines ĂŒber 80.000 Euro teuren elektrischen Luxus-SUV wohl nicht vorgestellt. Dieses sogenannte SUV ist auf schlechten Wegen mangels Bodenfreiheit unbrauchbar. Der Akku ist nĂ€mlich von unten an den EQC geschraubt. Der spitze Rampenwinkel könnte schon steilere Tiefgaragenabfahrten zum Problem machen.
SUV die schon beim Parken auf dem Randstein aufzusetzen drohen, wirken zwar unfreiwillig komisch, doch ist verstĂ€ndlich, dass Mercedes und auch Audi bislang nur SUV elektrifizieren. BMW hat zwar noch seinen i3, doch hat sich der fĂŒr die Firma leider nie wirklich gerechnet. Deshalb startet BMW seine zweite E-Welle, die erfolgreicher werden soll, mit einem batterieelektrischen X3, sprich: iX3 [1]. Der kann dann passgenau gegen die Audi e-tron [2] und EQC 400 dieser Welt antreten. Die glorreichen Drei machen das, weil Mittelklasse-SUV gerade das beliebteste Segment sind. AuĂerdem erlauben sie hohe Margen. Die Entwicklungskosten fĂŒr die neuen E-Plattformen auf diese Weise finanzieren zu wollen, ist fĂŒr die Hersteller damit naheliegend.
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Kaum habe ich den EQC, entnervt vom Dauertröten-Tuten-Piepen der sogenannten Parkassistenten in den Hof rangiert, empfĂ€ngt mich meine begeisterte 83-jĂ€hrige Mutter. âSo ein schönes Auto!â, kommt sie mir freudestrahlend entgegen. Dazu muss man wissen, dass meine Mutter normalerweise allergisch auf teure und protzige Autos reagiert. Ihr absoluter Favorit unter meinen bisherigen Testwagen war ein Seat Mii electric [5], der unlĂ€ngst in der Redaktion war. Trotzdem ist nachvollziehbar, was meine Mutter meint. Auch in meinen Augen haben die Mercedes-Designer das KunststĂŒck fertiggebracht, den EQC 400 wertvoll, aber nicht angeberisch wirken zu lassen. Seine reduzierten Formen lassen ihn kleiner erscheinen als er ist. Trotzdem fĂ€llt er auf und suggeriert Luxus.
Positiver Eindruck
Im Innenraum setzt sich der positive Eindruck fort. Man nimmt auf bequemen, gut konturierten Sitzen Platz und fÀhrt elektrisch schnell in eine ergonomische Sitzposition. Das Widescreen-Bildschirm-Cockpit bietet eine gestochene scharfe Auflösung und eine beeindruckende Optik. Das Premium-Cockpit vereint verschiedenste Materialien in hoher VerarbeitungsqualitÀt zu einem modernen Ganzen. Kritiker könnten jetzt einwerfen, dass es das MBUX-Widescreen-Cockpit in genau dieser Form auch in der A-Klasse [6] gibt, die ein Drittel kostet. Aber soll man keinen Champagner mehr trinken, nur weil es ihn auch beim Discounter gibt?
Die Sprachbedienung folgt aufs Wort. Die Anzeigen lassen sich in allen erdenklichen Formen umkonfigurieren. Insgesamt erfolgt die Bedienung zwar bei BMW nach meiner Meinung noch einen Tick intuitiver. Auch die sogenannten Assistenzsysteme funktionieren hier so gut wie man das heutzutage erwarten kann. Das heiĂt Fehlalarme, falsche Geschwindigkeitsanzeigen oder hysterisches Gepiepse ohne Not (wie beim Parken) kommen vor, aber sie sind die Ausnahme.
Lautlose SouverÀnitÀt
Mit jener lautlosen SouverĂ€nitĂ€t, die Elektrofahrzeuge so beeindruckend macht, setzt sich der tief liegende EQC in Bewegung. Dieser hier ist aber besonders lautlos. Man hört wirklich nichts. Keine FahrwerksgerĂ€usche, WindgerĂ€usche. Dem Wind stellt sich unser Testwagen mit AMG-Line Exterieur ohnehin kaum entgegen. Der cW-Wert sinkt in dieser Konfiguration von 0,29 auf 0,27. Nur der hervorragende Sound des knapp 1500 Euro teuren Burmester-Soundsystems erreicht das Ohr. Mercedes hat besonderen Aufwand fĂŒr die DĂ€mmung von FahrwerksgerĂ€uschen betrieben.
Um so beeindruckender wirkt die Beschleunigung. 5,2 Sekunden braucht der EQC aus dem Stand auf 100 km/h und 760 Nm Drehmoment stehen stĂ€ndig zur VerfĂŒgung. Es ist immer wieder schön, wenn sportlich gedachte Limousinen mit M-, AMG- oder S-Line-Ornat einem bei geschwindigkeitsbeschrĂ€nkten Autobahnpassagen in das Heck kriechen, aufblenden und dann beim Aufhebungszeichen auf Pedaldruck im RĂŒckspiegel verschwinden. Irgendwann hat einen der nervöse Limousinenfahrer aber wieder eingeholt, weil der EQC bei 180 km/h abgeregelt ist.
Fahrwerk und Antrieb
Fahrwerk und Lenkung vereinen Mercedes-Tugenden in ihrer besten Form. Das adaptive Fahrwerk schluckt alles, was man von der StraĂe nicht spĂŒren will. Im Sportmodus ist aber auch keine störende Seitenneigung zu spĂŒren und mit der exakten Lenkung fĂ€hrt es sich entspannt durch enge Kurven. Er fĂ€hrt souverĂ€n, ohne ĂŒbertriebene Sportlichkeit. Man ist immer schneller unterwegs als man glaubt. Dabei handelt es sich aber um SouverĂ€nitĂ€t, nicht um Dynamik. Der EQC fĂ€hrt. Der Fahrer steuert ihn nur und soll das so intuitiv und entspannt wie möglich tun.
Ein Dreitonner
Kaum zu glauben, dass man mit dem EQC einen Dreitonner bewegt (zulĂ€ssiges Gesamtgewicht: 2940 kg). Ein BMW X7 M50i [7] ist ânurâ 60 kg schwerer. SchlieĂlich wiegt schon der Akku fast so viel wie ein kompletter Fiat 850 (652 kg). Der Vorteil der nicht alltagstauglich tiefen Verschraubung des Akkus ist der tiefe Schwerpunkt, der das Fahrverhalten des EQC positiv beeinflusst â solange er damit nicht aufsetzt.
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Beeindruckend ist auch, wie der Antrieb mit den 300 kW umgeht. Jeweils ein 150 kW leistender Asynchron-Elektromotor treibt die Vorder- bzw. die Hinterachse an. Bei schwacher bis mittlerer Last arbeitet nur der vordere E-Motor, der EQC fÀhrt so mit Frontantrieb. Wird mehr Leistung abgerufen, schaltet sich die Hinterachse dazu. Aber auch bei Traktionsproblemen wird per Torque-Vectoring stÀndig die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse nachjustiert.
Umstieg gleich RĂŒckschritt
Bei der Rekuperation werden beide E-Motoren als Generatoren betrieben. Eine ausgeklĂŒgelte Sensorik regelt dabei deren Rekuperationsleistung. Der Fahrer bemerkt von diesem technischen Ballett der KrĂ€fte rein gar nichts. Nur wenn man wieder in ein anderes Auto umsteigt, kommt es einem unweigerlich laut und mĂŒde vor. Und die wenige Kraft fĂŒhrt dann auch noch zu durchdrehenden RĂ€dern und AntriebseinflĂŒssen.
Ein nahezu perfekter Reisewagen könnte der also EQC sein, wĂ€re da nicht die Frage der Reichweite. Denn die versprochenen 445 bis 471 km (NEFZ) aus der Pressemappe erscheinen illusorisch. Ich kam im Test auf einen realistischen Durchschnittsverbrauch von 39 kWh/100 km und auf eine Durchschnittsreichweite von 321 km. Bei einer etwa 170 km langen ambitionierten Autobahnfahrt mit ĂŒberwiegend Vollgas, errechnete der Bordcomputer einen Verbrauch von 81 kWh/100 km.
Minimal erreichte ich VerbrĂ€uche um die 22 kWh/100 km. Bei Ausnutzung aller Tricks im Maximum-Range-Programm mit der dazu passenden Navigation und idealem Zusammenspiel von Verkehr, Witterung und Streckenprofil erscheinen auch VerbrĂ€uche um die 20 kWh möglich. Weniger geht aber definitiv nicht. Wenn man eine Alltagsreichweite zwischen 320 und 400 km zugrundelegt, dĂŒrfte man der RealitĂ€t ziemlich nahe kommen.
Ladetechnik
Hinzu kommt, dass mit dem mitgelieferten AC-Kabel der EQC 11 Stunden an einer öffentlichen Ladestation oder einer heimischen Wallbox angesteckt bleiben muss. Ein Ladekabel fĂŒr die 230-Volt-Steckdose gibt es gegen Aufpreis. Das fĂŒhrt aber zu sehr langen Ladezyklen. Ein Wochenende sollte der EQC da schon angesteckt bleiben. Deutlich schneller geht es an SchnellladesĂ€ulen mit einer maximalen Ladeleistung von 110 kW. Der EQC ist serienmĂ€Ăig dafĂŒr vorgerĂŒstet. Bei solchen Schnellladern ist das Kabel gleich fest in die LadesĂ€ule integriert. Eine Schnellladung von 10 auf 80 Prozent ist hier zwar schon in 40 Minuten möglich.
Die letzten 20 Prozent dauern dann allerdings mehr als eine Stunde. Ionity [10] ist ein Joint Venture der Konzerne Volkswagen, Daimler, BMW und Ford. Auch ein Tesla kann diese SĂ€ulen anfahren. Teslas können sogar mit 200 kW Ladeleistung an Ionity-SĂ€ulen zapfen. Hinzu kommt aber noch, dass Tesla zusĂ€tzlich ein eigenes Supercharger-Netz mit neuerdings sogar 250 kW Ladeleistung unterhĂ€lt, das fĂŒr Nicht-Teslas nicht offen steht.
Verarbeitung, Preis und Fazit
Beim Platzangebot zeigt sich der Nachteil des zum E-Mobil umgebauten Mercedes GLC (Test) [11] im Vergleich zu einem als Elektrofahrzeug konzipierten SUV wie dem Model X von Tesla in beeindruckenden Zahlen. Der Benz ist ein FĂŒnfsitzer mit 500 bis 1460 Liter Laderaumvolumen. Das Model X kommt serienmĂ€Ăig als Siebensitzer. Bei umgeklappter dritter Reihe betrĂ€gt der Kofferraum 745 Liter. Das maximale Volumen inklusive des vorderen Kofferraums betrĂ€gt beim Tesla 2487 Liter.
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Auch bei der AnhĂ€ngelast muss sich der EQC mit 1800 kg gegen 2250 kg deutlich geschlagen geben. Zur Ehrenrettung des EQC sei aber gesagt, dass man sich in ihm nicht beengt untergebracht fĂŒhlt. Und die Detailliebe mit der der GepĂ€ckraum ausgefĂŒhrt ist, kann einen im Alltag immer wieder erfreuen. Eine Klappbox unter dem Ladeboden ist schön. Das intuitiv abnehmbare und perfekt unter dem GepĂ€ckraumboden verstaubare Laderaumrollo ist schlicht genial. Die RĂŒcksitzlehnen fallen per Hebelzug automatisch zu einer topfebenen FlĂ€che um. Man verliebt sich immer wieder in die Detailverarbeitung des EQC 400.
Allerdings hat die hohe QualitĂ€t des EQC 400 auch ihren Preis. Unser Testwagen kostet 87.000 Euro und liegt damit auf dem Niveau des Tesla Model X [14]. Ohne Extras beginnt der EQC bei 71.000 Euro. Dass Mercedes es trotzdem schafft, fĂŒr ihn einen Netto-Basispreis von unter 60.000 Euro zu reklamieren und ihn damit fĂŒr den Umweltbonus zu qualifizieren, kann man als geschickt oder unverschĂ€mt bezeichnen. Fraglich ist jedoch, ob er dem Zweck der staatlichen Förderung entspricht. 80.000 Euro muss man ausgeben, wenn man auf sinnvolle Extras wie Assistenzsystem mit Abstandsregelung nicht verzichten will.
Fazit
Das Fazit ist zwiegespalten. Der EQC 400 zeigt, dass Mercedes-Benz faszinierende Autos bauen kann, aber noch Nachholbedarf bei der E-MobilitĂ€t hat. Der EQC 400 fĂ€hrt toll, hat aber zu wenig Reichweite. Die nicht alltagstaugliche Bodenfreiheit ist fĂŒr ein SUV peinlich. Beeindruckend ist wie die beiden Elektromotoren die Kraft zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen.
FĂŒr das Gebotene erscheinen etwa 80.000 Euro, die ein sehr gut ausgestatteter EQC 400 kostet, dennoch ĂŒberreichlich. Wenn eine nĂ€chste Generation mehr Reichweite und gröĂere Bodenfreiheit haben sollte, könnte sich das Blatt aber fĂŒr Mercedes-Benz und seine Submarke EQ wenden. Denn Design, Verarbeitung, Antriebskomfort, Fahrverhalten, Detailliebe und Bedienung des EQC 400 sind top.
Datenblatt
| Datenblatt | |
| Hersteller | Mercedes-Benz |
| Modell | EQC 400 |
| Motor und Antrieb | |
| Motorart | 2 Elektromotoren |
| Leistung in kW (PS) | 300 (408) |
| Drehmoment in Nm | 760 |
| Antrieb | Allrad |
| Fahrwerk | |
| Spurweite vorn in mm | 1624 |
| Spurweite hinten in mm | 1624 |
| ReifengröĂe vorn | 235/55 R19 |
| ReifengröĂe hinten | 255/55 R19 |
| MaĂe und Gewichte | |
| LĂ€nge in mm | 4831 |
| Breite in mm | 1884 |
| Höhe in mm | 1624 |
| Radstand in mm | 2873 |
| Kofferraumvolumen in Litern | 500 |
| max. Kofferraumvolumen in Litern | 1460 |
| Leergewicht in kg nach EU inklusive 68 kg Fahrer und 7 kg GepÀck | 2495 |
| Zuladung in kg | 445 |
| AnhÀngelast in kg | 1800 |
| BatteriekapazitÀt in kWh | 80 |
| Fahrleistungen | |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in Sekunden | 5,1 |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 180 (abgeriegelt) |
| Verbrauch | |
| Verbrauch WLTP in kWh/100 km | 19,7 -20,8 kWh |
| Testverbrauch Minimum Strom in kWh/100 km | 22,2 |
| Testverbrauch Strom Durchschnitt in kWh/100 km | 39,63 |
| SchlĂŒsselnummern zu 2.1 / zu 2.2 | |
| Daten Stand | April 2020 |
Preisliste
| Preisliste | |
| Hersteller | Mercedes |
| Modell | EQC 400 |
| Preis fĂŒr diese Ausstattungslinie | 71.281 |
| Infotainment | |
| DAB+ | 297 |
| USB-Anschluss | Serie |
| Soundsystem | 416 |
| Navigationssystem | Serie |
| Verkehrsdaten in Echtzeit | 3 Jahre kostenfrei |
| Freisprecheinrichtung | Serie |
| Head-up-Display | 1178 |
| Assistenz | |
| Tempomat | Serie |
| Abstandstempomat | 2297 (Paket) |
| Einparksensoren vorn | Serie |
| Einparksensoren hinten | Serie |
| Einparkassistent | 476 |
| RĂŒckfahrkamera | Serie |
| Totwinkelwarner | 535 |
| MĂŒdigkeitserkennung | Serie |
| Spurhalteassistent | Serie |
| Matrix-Licht | Serie |
| Funktion | |
| LED-Scheinwerfer | Serie |
| elektrische Heckklappe | Serie |
| Alarmanlage | 512 |
| schlĂŒsselloser Zugang | 654 |
| Fahrwerksoption | Serie |
| Komfort | |
| Sitzheizung | 387 |
| Ledersitze | 1678 |
| Optionssitze | 464 |
| beheizbares Lenkrad | 309 |
| Lederlenkrad | Serie |
| Klimaautomatik | Serie |
| Schiebedach | 1249 |
| Sonstiges | |
| Metalliclack | 928 |
| Leichtmetallfelgen | Serie |
| Ladekabel Mode 3 fĂŒr bis zu 11 kW | Serie |
| Ladekabel fĂŒr Haushaltssteckdose | 286 |
| Preisliste Stand | 01.10.19 |
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[5] https://www.heise.de/hintergrund/Seat-Mii-electric-Das-guenstigste-Elektro-Kleinauto-im-Test-4692424.html
[6] https://www.heise.de/tests/Test-Mercedes-A200-4248631.html
[7] https://www.heise.de/news/Vorstellung-BMW-X7-4191915.html
[8] https://www.heise.de/bilderstrecke/2892248.html?back=4718053;back=4718053;back=4718053
[9] https://www.heise.de/bilderstrecke/2892248.html?back=4718053;back=4718053;back=4718053
[10] https://www.heise.de/news/Ionity-Was-kostet-der-schnelle-Strom-4643674.html
[11] https://www.heise.de/tests/Test-Mercedes-GLC-F-Cell-4367711.html
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[14] https://www.heise.de/news/Ausfahrt-mit-dem-Tesla-Model-X-3491198.html
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