Apple Music soll alles unter einen Hut bringen: Streaming-Dienst, Radiostation, KĂĽnstler-Netzwerk und den Abgleich lokaler Musik. Manche Funktionen lassen sich ohne Abo nutzen. Mac & i hat das neu gestartete Angebot ausprobiert und gibt Tipps zu versteckten Funktionen.
An Apple Music führt kaum ein Weg vorbei: Mehrere Hundert Millionen Nutzer der vorinstallierten iOS-Musik-App oder von iTunes erhalten nach Aktualisierung auf iOS 8.4 beziehungsweise iTunes 12.2 sofort den Hinweis auf den neu gestarteten Streaming-Dienst [1]. Die Musik-App auf iPhone und iPad zeigt dabei gleich die frisch hinzugefügten Reiter, die zu Apple Music gehören – manche darunter wie “Neu” geben einen kleinen Einblick in die Inhalte, andere wie "Für dich" leiten direkt zur Abo-Abschlussseite.
Radio lässt sich ohne Abonnement hören, auch außerhalb des Gratis-Testzeitraumes von insgesamt drei Monaten. In Deutschland ist dies allerdings auf den Sender "Beats 1" beschränkt. Ein kostenloser Zugriff auf das neue “Apple Music Radio” mit verschiedenen thematisch sortierten Stationen besteht hierzulande nicht, in anderen Ländern wie den USA hingegen schon.
Abo, Zahlung und KĂĽndigung
Das Abonnement setzt eine Apple ID voraus. Apple empfiehlt, dafür das Benutzerkonto zu verwenden, das auch für Einkäufe im iTunes Store zum Einsatz kommt. Das ist sinnvoll, da möglicherweise gekaufte Titel in der Bibliothek sind, die nicht zum Katalog des Streaming-Dienstes gehören. Wenn bereits eine Apple ID in den iOS-Einstellungen unter “iTunes & App Store” hinterlegt wurde, greift der Musik-Dienst automatisch auf diese zurück.
Abo-Verwaltung: Nicht im Account der Musik-App, sondern in den Systemeinstellungen zu finden
Die Apple-Music-Einzelmitgliedschaft für knapp 10 Euro pro Monat erfordert keine Kreditkarte, sie wird von allen iTunes-Zahlungsmitteln unterstützt – dazu zählt selbst aufgeladenes Guthaben, das es in Kartenform im Handel oder inzwischen auch online öfter mit Rabatt gibt. Das Guthaben muss zum Zeitpunkt des Abo-Abschlusses mindestens 10 Euro betragen, um die erste Abbuchung nach der Testphase abzudecken.
Komplizierter wird es beim Familienzugang für bis zu sechs Personen zum Monatspreis in Höhe von 15 Euro: Dieser Account-Typ setzt Apples Funktion "Familienfreigabe" voraus, die am besten schon im Vorfeld eingerichtet werden sollte, beispielsweise über die iCloud-Einstellungen in iOS. In Deutschland kann die Familienfreigabe aktuell ausschließlich genutzt werden, wenn der "Organisator" seine Kreditkarte hinterlegt – über diese werden anschließend sämtliche Einkäufe einzelner Familienmitglieder abgerechnet. Alle Details und mögliche Stolperfallen bei der mit iOS 8 neu eingeführte Familienfreigabe [2] lesen Sie in Mac & i Heft 6/2014 [3].
Die Gratis-Testphase verwandelt sich nach drei Monaten automatisch in das bezahlte Abonnement, wenn der Nutzer es nicht mindestens 24 Stunden vorher storniert. Das geht auch schon jetzt: Auf einem iOS-Gerät rufen Sie dazu die Einstellungen für "iTunes & App Store" auf, tippen auf Ihren Apple-ID-Benutzernamen und wählen "Apple-ID anzeigen". Nach Eingabe des Kennwortes erscheint die Account-Übersicht – in der Mitte finden Sie die "Abos", das Antippen von "Verwalten" zeigt schließlich sämtliche mit diesem Benutzerkonto abgeschlossene Abonnements. Wählen Sie nun "Apple Music-Abo" aus: Hier können sie die "automatische Verlängerung" schließlich abschalten.
[Update 2.07.2015 13:10 Uhr] Das Stornieren ist auch direkt aus der Musik-App möglich: Nach Anwahl des Account-Icons in der oberen linken Ecke wählen Sie dafür "Apple-ID anzeigen" – die weiteren Schritte funktionieren dann wie zuvor beschrieben.
Alternativ ist das Stornieren über iTunes möglich: Dafür klicken Sie auf den Account in der Menüleiste und wählen "Accountinformationen". Nach Eingabe des Passwortes finden Sie in der Übersicht relativ weit unten den Punkt “Einstellungen” und dort “Abos”, ein Klick auf Verwalten und anschließend “Bearbeiten” neben dem Apple-Music-Icon führt zu der Option, die automatische Verlängerung des Abonnements abzuschalten.
Persönliche, redaktionelle Musik-Auswahl und ein soziales Netzwerk
Nach Buchung von Apple Music präsentiert die App eine Auswahl an Genres und Künstlern, um den Geschmack des Nutzers kennenzulernen. Zweimaliges Antippen steht für "besonders beliebt", einmaliges heißt "beliebt". Längeres Gedrückthalten lässt Genre oder Künstler verschwinden. Mit diesen Angaben – und der bestehenden Musik-Bibliothek des Nutzers – stellt Apple unter "Für dich" Empfehlungen zusammen, die möglichst den persönlichen Geschmack treffen. Bei uns waren darunter viele interessante Vorschläge, aber auch etliche unpassende, möglicherweise basierend auf einzelnen alten iTunes-Einkäufen. Drückt man länger auf eine Empfehlung, erscheint ein Kontextmenü – ganz unten lässt sich dann "Weniger davon empfehlen" wählen.
Apple will kontinuierlich dazulernen, welche Musik der Nutzer bevorzugt, zusätzlich kann man Lieder, Alben oder Wiedergabelisten mit einem Herzen versehen, um Apple Music sein Interesse an dem jeweiligen Stück mitzuteilen. Die 'geherzten' Titel gibt es im Moment jedoch nirgendwo als Übersicht, um schnell selbst darauf zugreifen zu können.
Musikredaktion
Die Empfehlungen sollen den Geschmack des Nutzers treffen
Unter "Neu" versammelt Apple Music redaktionell zusammengestellte Inhalte, das reicht von Neuerscheinungen über Charts und Musikvideos bis hin zu Wiedergabelisten für verschiedene Gelegenheiten respektive Tätigkeiten wie "Arbeiten", "Chillen", "Duschen" oder "Frühstücken" – meist jeweils mit verschiedenen nach Genre gruppierten Playlists, in denen sich für viele Geschmäcker etwas Passendes finden dürfte. Am oberen Ende der Neu-Hauptansicht lässt sich diese außerdem jeweils für einzelne Genres speziell anpassen, darunter auch Soundtracks und gesprochene Inhalte.
Der Reiter "Radio" beinhaltet Apples hauseigene Radiostation "Beats 1". Das Programm mit den verschiedenen Sendungen steht auf einer Apple-Music-Seite bei Tumblr [4] zur Einsicht, Nutzer können außerdem eigene Wünsche einreichen. Darunter gibt es eine größere Zahl an Sendern zu verschiedenen Musiksparten. Diese lassen sich in Deutschland wie bereits erwähnt nur mit einem Apple-Music-Abonnement nutzen. Dabei bleibt dem Nutzer bei der Wiedergabe stets die Option, zum nächsten Titel zu springen. Ähnlich wie bei iTunes Radio ist es außerdem weiterhin möglich, jederzeit einen neuen Sender aufzurufen, der auf dem gerade abgespielten Lied basiert: Dafür muss man das hinter den drei Punkten versteckte Kontextmenü öffnen und “Sender starten” wählen. Eine ähnliche Funktion gibt es beispielsweise auch in Spotify.
Netzwerk Connect – auch abschaltbar
Dem sozialen Netzwerk "Connect" hat Apple ebenfalls eine prominente Position eingeräumt: Hier erscheinen Inhalte von Künstlern, denen der Nutzer folgt. Als Standardeinstellung folgt man dabei automatisch sämtlichen Musikern, die sich auch in der eigenen Bibliothek befinden – unter Umständen also einer sehr großen Zahl, von denen sicher längst nicht alle relevant erscheinen. Über das Account-Icon oben links kann man die Liste der Personen oder Bands einsehen, denen man bereits folgt, und die Automatik entweder ganz abdrehen oder einzelne Künstler entfolgen. Sonderlich zuverlässig zeigte sich die Liste bei uns bisher nicht, auch bereits entfolgte Bands tauchten dort zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Ein Abschalten der Automatik ließ zwar die Künstlerliste in den Einstellungen verschwinden, im Connect-Reiter erschienen aber dieselben Einträge wie zuvor.
Wiedergabelisten anstelle des noch recht leeren Netzwerkes Connect
Noch nutzen sowieso nur sehr wenige Künstler die Möglichkeit, dort eigene Inhalte wie Fotos, Videos oder Musikstücke zu veröffentlichen. Nutzer können diese jeweils kommentieren und teilen. Wer darauf lieber gleich verzichten will, kann seinen Wiedergabelisten eine prominentere Position in der Navigations-Leiste einräumen: Dafür müssen Sie in den iOS-Einstellungen unter "Allgemein" die "Einschränkungen" aktivieren und schließlich "Apple Music Connect" abschalten – an deren Stelle tauchen jetzt die Playlists auf.
Eigene Musik und iTunes-Match-Anleihen
Im letzten Reiter "Meine Musik" versammelt die App schließlich alle Titel sowie die Wiedergabelisten des Nutzers (außer diese wurden, wie zuvor beschrieben, gegen den Connect-Reiter ausgetauscht): Sowohl die bereits lokal vorliegenden als auch die aus Apple Music hinzugefügten Alben und Musikstücke sind dort versammelt – an oberster Stelle stehen stets die zuletzt hinzugefügten Werke, darunter der Gesamtkatalog.
Um die Ansicht beispielsweise von Interpreten auf Alben oder Compilations zu ändern, muss man "Interpreten" antippen – in dem dann auftauchenden Menü versteckt sich auch eine Option, nur die offline verfügbare Musik anzuzeigen. Um ein Album oder eine Playlist ohne Internetverbindung hören zu können, sind jeweils zwei Schritte erforderlich: Man muss das gewünschte Werk erst der eigenen Musik hinzufügen und es dann über das Kontextmenü für “Offline-Bereitstellung” auswählen. Über dieses Menü lassen sich einzelne Alben dann auch wieder aus dem lokalen Speicher löschen. Einen besseren Überblick des Speicherplatzverbrauches durch Offline-Titel verschaffen die iOS-Einstellungen unter "Allgemein/Benutzung/Speicher verwalten/Musik", hier lassen sich auch einzelne Lieder aus Alben entfernen.
Upload lokaler Musiktitel
Apple Music soll sämtliche Musik des Nutzers auf allen Geräten zur Verfügung stellen: Das umfasst die aus dem Streaming-Dienst hinzugefügten Titel ebenso wie Einkäufe aus dem iTunes Store – aber auch Musik, die der Nutzer nur lokal vorliegen hat und die sich nicht in Apples Katalog findet. Diese wird automatisch auf die Server des Konzerns übertragen, um anschließend ebenfalls auf allen Geräten verfügbar zu sein. Dabei ist zu beachten, dass der Upload nur von iTunes auf einem Mac oder Windows-PC aus erfolgt, aber nicht von iOS-Geräten aus.
Auf Connect gibt es kaum Inhalte bislang – selbst von Künstlern, die dort schon vertreten sind
Liegen auf einem iPhone oder iPad lokal eigene Musikdateien, dann gibt es zwar auch die Option, diese mit der iCloud-Musikmediathek zusammenzuführen – allerdings findet kein Upload statt. Die Titel müssen also erst auf einen Desktop-Rechner übertragen werden. Apple warnt außerdem, dass es sich bei dieser an iTunes Match angelehnten Funktion um kein Backup handelt.
Nach wie vor beschränkt Apple diese Upload-Funktion pro Account auf 25.000 Titel, im iTunes Store gekaufte Alben werden nicht einberechnet. Nutzer mit einer umfangreichen Sammlung dürften schnell an diese Grenze stoßen, neu hinzugefügte Alben landen dann nicht mehr im Cloud-Abgleich. Allerdings hat Apple bereits in Aussicht gestellt, die Begrenzung mit iOS 9 im Herbst auf 100.000 Titel anzuheben – dies dürfte die allermeisten Bibliotheken abdecken.
Ebenso wie iTunes Match streamt Apple Music offenbar mit 256 kBit/s – zum Übertragen einer Liedminute nimmt der Dienst etwas unter 2 MByte in Anspruch.
Katalog und Musik-App
Der Katalog von Apple Music umfasst derzeit gut 30 Millionen Titel – ähnlich wie bei konkurrierenden Streaming-Diensten. Das Angebot liegt noch deutlich unter dem Gesamtbestand des iTunes Store, variiert aber sowieso von Land zu Land erheblich. Zum Bestand von Apple Music zählen die meisten prominenten Bands und Künstler, viele Indies und erste Exklusivinhalte, darunter Dr. Dres Klassiker "The Cronic", sowie einige Künstler, die Spotify boykottieren, Taylor Swift oder Radiohead-Sänger Thom Yorke etwa. Einige Bands wie die Beatles oder Die Ärzte sucht man auch bei Apple Music bislang aber vergeblich.
[Update 2.07.2015 13:10 Uhr] Insbesondere bei Compilations wie beispielsweise Soundtracks fehlen mitunter Lieder – diese werden zwar mit aufgeführt, das Abspielen klappt jedoch nicht. Diese Songs sind auch im iTunes Store meist an den Kauf des Albums gebunden, stehen also nicht als Einzelkauf zur Verfügung. Apple dürfte den Katalog stückweise ausbauen, ob sich damit auch diese Lücken schließen, wird sich zeigen.
In der ersten Nacht auf Mittwoch hatte Apple Music einen gut halbstündigen Ausfall zu verzeichnen. Davon abgesehen lief der Dienst bei uns bislang ohne nennenswerte Probleme – bis auf teils plötzlich leere Ansichten, bei denen offenbar keine Daten mehr gelanden werden. Meist hilft der erneute Aufruf des gesuchten Künstlers.
Rapper Drake bei der Vorstellung des Musik-Dienstes
(Bild:Â dpa, Christoph Dernbach/dpa)
Allerdings hat die neue iOS-Musik-App immer wieder Schwierigkeiten und friert unter Umständen ganz ein – oder stürzt schlicht ab. Auch stockte in einigen Fällen die Hintergrund-Wiedergabe der Musik bei anderweitiger Nutzung des iPhones. Im Zweifelsfall hilft es, sie abzuschießen (Home-Button doppeltippen und App-Fenster nach oben wischen) und neu zu starten.
Neue Funktionen der Musik-App
Die "Nächster Titel"-Liste zeigt alle zuvor abgespielten Stücke und alle kommenden – und erlaubt, dies anzupassen
Die Musik-App verrichtet auch ohne Apple-Music-Abo ihren Dienst, sie reserviert allerdings weiterhin einen Reiter für Radio und Connect, da sich hier bestimmte Inhalte kostenlos einsehen lassen. iOS 8.4 hat mit dem Mini-Player eine nützliche neue Funktion gebracht, die jetzt die freie Verwendung der App erlaubt, während ein Titel wiedergegeben wird – eine kleine Leiste zeigt den gerade gespielten Titel stets am unteren Ende an. Tippt man darauf, wird die große Abspielansicht mit dem Alben-Cover geöffnet, die jederzeit mit einem Wischen nach unten wieder zum Mini-Player schrumpft.
Ähnlich wie in iTunes können Nutzer jetzt auch auf iPhone und iPad eine Titelliste einsehen, die alle zuletzt wiedergegebenen Songs aufführt und die nächsten Lieder zeigt: Diese kann man umsortieren, löschen oder durch weitere Musik ergänzen.
Einschränkungen und Fazit
Den Geschäftsbedingungen zufolge lässt sich Apple Music auf maximal zehn eigenen Geräten nutzen, davon dürfen höchstens fünf klassische Computer sein. Das Streaming ist wohlgemerkt stets nur auf einem Gerät möglich – zumindest gilt diese Beschränkung für Einzelnutzer. Beim Familienzugang können Nutzer auf bis zu sechs Geräten verschiedene Streams gleichzeitig abspielen.
Apple untersagt in den Bedingungen für deutsche Kunden außerdem explizit die Auslandsnutzung: Apple Music dürfe nur in Deutschland verwendet werden. Der Konzern behält sich vor, technische Sperren einzuführen, bislang ist die Auslandsnutzung nach Leserberichten aber problemlos möglich.
Offenbar ist auch ein "Telekommunikationsanbieter-Abonnement" für Apple Music geplant – ähnlich wie beispielsweise das Spotify-Angebot der Deutschen Telekom: Nutzer bezahlen in diesem Fall direkt über die Mobilfunkrechnung und können auf den Dienst auch unterwegs zugreifen, ohne ihr monatlich eingeräumtes Datenvolumen zu verringern. Wann und in welchen Ländern Apple ein derartiges Angebot einführt, bleibt vorerst offen.
Fazit
Apples Einstieg in den Streaming-Markt ist fraglos ambitioniert – die Menge an Funktionen führt allerdings zu einer gewissen Überfrachtung: Gerade die Musik-App von iOS wirkt nun arg überladen, ein Problem, das Desktop-iTunes-Nutzer schon lange plagt.
Das Menü mit Optionen reicht teils fast ans obere Bildschirmende – selbst beim iPhone 6 Plus
Die über zwei Reiter verteilten Empfehlungen und Wiedergabelisten halten reichlich Material zum Hören bereit. Zugleich drängt Apple Music die eigentliche Musikbibliothek des Nutzers wortwörtlich an den äußersten Rand.
Die tiefe Systemintegration in iOS ist allerdings ein klarer Vorteil für Apple Music, nicht zuletzt weil beispielsweise auch die bequeme Fernsteuerung per Siri-Zuruf möglich ist: "Spiele Wiedergabeliste 'Workout'" oder oder "Spiele neue Songs".
Die persönlichen und umfangreichen Empfehlungen von Apples Musikredaktion sind ein klares Alleinstellungsmerkmal im breiten Angebot von Musik-Streaming-Diensten. Wir haben im Test viel Musik gefunden, die tatsächlich zu unserem Geschmack passte. In den drei kostenlosen Testmonaten kann das jeder für sich individuell ausprobieren – und prüfen, ob sich Apples Empfehlungen durch die Nutzung noch verbessern.
Einen ausfĂĽhrlichen Test von Apple Music sowie einen Vergleich mit anderen Streaming-Diensten bringt Mac & i in Heft 4/2015, das am 6. August in den Handel kommt.
(lbe [6])
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