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Apple Studio Display XDR im Test: Referenz mit doppeltem Hertzschlag

Holger Zelder
, Andreas Wodrich / heise medien

(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

Das neue Studio Display XDR ist Apples neues Referenzdisplay. Im Vergleich zum Vorgänger bietet es eine geringere Auflösung, dafür höhere Bildwiederholrate.

Apples bisheriger Referenzmonitor war technisch extrem – und preislich ebenso. Das Pro Display XDR [1] [1] war das erste 6K-Display mit 32 Zoll auf dem Markt und lange Zeit konkurrenzlos. Der HDR-fähige Bildschirm kostete aber ohne Standfuß mindestens 5000 Euro.

Beim Nachfolger setzt der Hersteller andere Prioritäten: statt 6K gibt es nun 5K – dafür moderne Technik wie Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und 120 Hz Bildwiederholrate. Apple tauscht offenbar Extreme gegen Alltagstauglichkeit. Mit 3500 Euro kostet das neue Studio Display XDR (ab 3177,18 €) [2] (ab 3177,18 €) [2] weniger als das eingestellte Pro Display XDR, aber immer noch doppelt so viel wie das normale Studio Display [3] [3].

kurz & knapp
  • Apple ersetzt sein 6K-Display durch ein 5K-Modell mit Mini‑LED und höherer Bildrate.
  • FĂĽr 120 Hertz benötigt man den richtigen Mac.
  • Erstmals wird AdobeRGB unterstĂĽtzt.

Im Test zeigt sich, ob dieser Strategiewechsel aufgeht – und für welche Nutzer das Display trotz Einschränkungen eine sinnvolle Investition ist.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11227427

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/tests/Apples-Pro-Display-XDR-mit-6K-Aufloesung-Sehr-scharf-und-ziemlich-teuer-4658582.html
[2] https://preisvergleich.heise.de/apple-studio-display-xdr-mfel4fd-a-a3743961.html?ccpid=hocid-mac-and-i&cs_id=1206858352
[3] https://www.heise.de/tests/Studio-Display-2026-im-Test-5K-Mattscheibe-mit-Thunderbolt-5-11204379.html