Die Smarten im Garten
Ein Garten macht mehr Freude, wenn er weniger Arbeit bereitet und auch bei Abwesenheit gedeiht. Smarte Gießsysteme, Mähroboter und Schaltsteckdosen mit iPhone- oder sogar Apple-Home-Anbindung können dabei helfen. Ein Blick auf die vernetzte Gartensaison 2026.
Das Smart Home hört nicht an der Haustür auf. Auch auf dem Grundstück oder im Schrebergarten lassen sich Geräte per App, Sprachbefehl oder automatischer Schaltregel bedienen – sofern sie vernetzt sind. Noch längst nicht sämtliche Gartendeko oder -geräte gibt es als smarte Variante. Aber mit Funksteckdosen kann man etwa Teichpumpen, Wasserspiele oder die Weihnachtsbeleuchtung mit einer Smart-Home-Steuerung aufrüsten. Bei Bewässerungssystemen gibt es immer mehr Produkte, die ab Werk Funkchips und smarte Sensorik mitbringen. Zudem machen programmierbare Mähroboter klassischen Rasenmähern das Revier streitig. Es gibt auch ein breites Angebot an iPhone-gesteuerten Leuchten für den Außenbereich, die wir aber nicht dem Thema „Smart Gardening“ zuordnen und hier ausklammern.
Damit die Technik weniger statt mehr Arbeit macht, sollte sie sich einfach bedienen, passgenau an die Abläufe im eigenen Garten anpassen und nahtlos ins bevorzugte Smart-Home-Steuerkonzept integrieren lassen. In einer idealen Welt ließe sich alles zentral in einer Plattform wie Apple Home managen, sodass man nicht mit zig Hersteller-Anwendungen jonglieren muss. Bei einigen vernetzten Gartenkomponenten klappt das gut, andere kennt Apples Smart-Home-Welt schlicht nicht. Und bei manchen, bei denen ein Zusammenspiel möglich ist, beherrscht die Hersteller-App so viele weitere Tricks, dass sie die bessere Wahl bleibt. Welche Arbeitserleichterungen man von aktuellen Gießsystemen, Mährobotern und Schaltsteckdosen mit und ohne Apple-Technik erwarten kann, klärt unser Überblick.