5K-Mattscheibe mit Thunderbolt 5
Wer einen Apple-Bildschirm möchte, kommt am Studio Display nicht vorbei. Im Test untersuchen wir, ob die Neuauflage den Preis rechtfertigt.
Für viele Mac-Nutzer ist das Studio Display mit seinem Design und der 5K-Auflösung alternativlos. Für die Neuauflage polierte Apple an vielen Stellen nach und baut unter anderem modernere Ports mit Thunderbolt 5 ein. Ausgerechnet beim Herzstück des 1700 Euro teuren Monitors, dem Panel, wagt der Hersteller keine Änderungen. Wir haben die Neuauflage vermessen, die neuen Thunderbolt-Optionen ausprobiert und geprüft, ob Apples 5K-Display der wachsenden Konkurrenz technisch noch Paroli bietet.
Der Monitor besitzt das gleiche Alugehäuse wie der von 2022. Standardmäßig gibt es entweder einen massiven Alustandfuß mit Neigefunktion oder einen Adapter für VESA-Halterungen. Für Letzteren benötigt man einen passenden Monitorarm. Unser Testgerät war mit dem höhenverstellbaren Standfuß (400 Euro Aufpreis) ausgestattet, sodass es sich mühelos mit zwei Fingern justieren ließ.