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Nach knapp fünf Jahren hat der AirTag ein Update bekommen. Die zweite Generation tönt lauter, bringt Änderungen bei den Funkverbindungen und spielt mit der Apple Watch zusammen. Wie gut funktioniert das?
Es sieht aus wie ein AirTag und ist auch ein AirTag – es handelt sich aber um die zweite Generation: Form und Abmessungen von Apples Bluetooth-Tracker haben sich nicht verändert, lediglich das Gewicht nahm um ein knappes Gramm zu. Der kaubonbondicke AirTag hat den Durchmesser eines Zwei-Euro-Stücks, ein weißes Kunststoffgehäuse sowie einen Deckel aus poliertem Edelstahl. Dass es sich um die neue Generation handelt, erkennt man nur an der Gravur in Großbuchstaben sowie dem prominenten CE-Zeichen auf der Rückseite. Der AirTag ist weiterhin gemäß IP67-Zertifizierung gegen Staub und kurzzeitiges Untertauchen geschützt.
In bereits vorhandene AirTag-Anhänger, -Halterungen oder -Täschchen passt der neue Tracker ebenfalls. Eine Öse für Schlüsselringe fehlt jedoch weiterhin. Strom bezieht der neue AirTag durch eine Knopfzelle vom Typ CR2032, die ein Jahr lang durchhalten soll.