WLAN to go
Mobilfunkrouter benötigen lediglich Netzempfang und bringen Wi-Fi auf den Campingplatz, ins Hotel, Ferienhaus und in die Laube. Manchmal sind sie sogar schneller als DSL, Kabel oder Glasfaser. Wir testen fünf Modelle mit 5G.
Für stationäre Mobilfunkrouter finden sich diverse Einsatzfelder. Zum Beispiel: Es gibt in Ihrem Ort weder Glasfaser noch DSL oder Kabel, aber guten Handyempfang. Sie wechseln den Arbeitsort öfter zwischen angemietetem Workspace, Ferienhaus und Wohnung des Partners. Ihr Team und Sie wollen auf Messen oder in Konferenzräumen ein gemeinsames WLAN haben. Im Familienurlaub möchten Sie Ihr iPhone nicht ständig als Hotspot zweckentfremden, oder Ihr iPhone hat noch kein 5G. Sie sind auf eine zuverlässige Internetverbindung für Ihr Business angewiesen und wollen ein leistungsfähiges Backup-System als Ergänzung zum kabelgebundenen Router.
Auf der WLAN-Seite sind stationäre Mobilfunkrouter oft so leistungsfähig wie klassische Router, sie benötigen lediglich Strom aus dem Netz und keine aufwendige Verkabelung. Die Mobilfunkprovider betreiben ein offensives Marketing für „WLAN aus der Steckdose“ als Komplettlösung aus Hardware, SIM-Karte und Vertrag. Bei der Telekom heißt das dann MagentaMobil und der Router kommt von ZTE oder Zyxel. Vodafones GigaCube 5G stammt von ZTE, und Fritz oder TP-Link produzieren für O2. Congstars Homespot kommt von TCL, Zyxel produziert ebenfalls für 1&1.