Grenzenlos andocken
DockThings sammelt Apps, Links, Ordner und Dokumente in zusätzlichen Docks.
Die deutschsprachige Mac-App tritt in die Fußstapfen von DragThing, das einst bei Usern der klassischen Macintoshs sehr beliebt war. Wie beim Vorbild verteilt man mit DockThings ein oder mehrere Docks auf dem Bildschirm. Sie sind unabhängig von der macOS-eigenen Leiste und lassen sich im Unterschied dazu frei verschieben und mittels Tabs etwa thematisch unterteilen. Verankert man Docks an einer Bildschirmkante, zeigen sie nur die Tab-Reiter. Bei Berührung oder per Klick fahren sie wie eine Schublade wieder heraus.
Die Anzahl an Zeilen und Spalten in einem Dock darf man frei einstellen, so sind bis zu 400 Kacheln möglich, in die sich per Drag & Drop oder Menübefehl etwa Apps ablegen lassen. Man muss dabei nicht alles füllen und kann Lücken lassen. Wie beim Bordmittel zeigt ein Punkt, welche Anwendungen gestartet sind, ein Mausklick holt sie in den Vordergrund. Dateien nimmt DockThings ebenso entgegen. Abgelegte Ordner öffnen wahlweise direkt den Finder oder blenden per Klick ein Menü mit den Unterordnern ein. Möchte man Dokumente mit einer App öffnen oder in einen Ordner verschieben, muss man die entsprechende Kachel zuvor sperren. Ansonsten fragt DockThings jedes Mal nach, ob es den Inhalt der Kachel ersetzen soll oder nicht. Ein Klick auf abgelegte Ordner öffnet wahlweise direkt den Finder oder blendet ein Menü mit den Unterordnern ein.