Gleiche Schale, noch mehr Kerne
Die iMac-Pro-Modelle mit 10 und 18 Kernen im Test
Reicht die Einstiegsvariante von Apples Profi-iMac nicht aus, lassen sich einige Komponenten ab Werk gegen fürstliche Mehrpreise aufstocken. Wir haben die beiden Spitzenkonfigurationen mit 10 und 18 Kernen getestet und sagen, für wen sie sich lohnen.
Leistungsstarke Xeon-Prozessoren, Radeon-Vega-Grafik und pfeilschnelle SSDs: Schon die Einstiegsvariante des iMac Pro weckt mit ihrer luxuriösen Ausstattung Begehrlichkeiten. Da man ihn aber später kaum aufrüsten kann, fragen sich viele Interessenten, ob sie nicht gleich zu einer besser ausgestatteten Variante mit mehr RAM, schnellerem Grafikchip oder teurer CPU greifen sollen.
Abseits von der Standardkonfiguration sind alle weiteren Upgrades nur in Form von so genannten CTO-Modellen (Configured To Order) erhältlich, die Apple nur auf Bestellung fertigt. Für diesen Test hatten wir einen iMac Pro mit 10 Kernen, Radeon-Pro-Vega-64-Grafikkarte, 2-TByte-SSD und 128 GByte RAM zur Verfügung; außerdem holten wir das Spitzenmodell mit Vollausstattung von 18 Prozessorkernen, 4-TByte-SSD und ansonsten identischer Ausstattung ins Labor: Modelle, die kaum Wünsche offen lassen, mit 11.188 respektive 15.508 Euro aber auch so viel wie ein neuer Kleinwagen kosten.