Surf-Anzug
Der Browser Firefox Klar konzentriert sich auf den Schutz vor Trackern.
Mehr und mehr Webseiten setzen auf Tracking-Elemente, die – meist eingebettet in Anzeigen-Skripte – Daten sammeln und den Surfenden nachverfolgbar machen. Bei Firefox Klar befindet man sich im Unterschied zu anderen Browsern dauerhaft im privaten Modus, der verhindert, dass besuchte Seiten langfristig im Verlauf landen. Zudem ist der Tracking-Schutz gleich aktiviert und blockiert Analyse- und Werbetracker sowie Anzeigen von gängigen Anbietern. Mobilsurfer sparen dadurch obendrein Datenvolumen.
Wer doch mal ohne Schutz surfen will, tippt auf das Schutzschild-Bildchen in der Leiste, das nebenbei eine Statistik zu den geblockten Trackern anzeigt. Firefox Klar bietet kaum Komfortfunktionen, auf Tabs oder eine Synchronisation mit dem Firefox-Konto muss man verzichten. Die Autovervollständigung greift auf eine Liste mit gut 450 Webseiten zurück, weitere wie tagesschau.de muss man manuell nachtragen. Wie in Firefox kann man zwischen verschiedenen Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder Qwant auswählen sowie benutzerdefinierte hinzufügen. Bookmarks kennt der Browser nicht.