Entspanntes Dünen-Surfen
Mit dem Sandboard gleitet man in Alto’s Odyssey durch malerische Landschaften.
Rasant schießt der in einen Schal gewandete Alto auf seinem Brett einen Berghang hinunter. Dann legt der Spieler seinen Finger auf den Bildschirm (oder das Trackpad der Siri Remote), und der Extremsportler schraubt sich in die Luft, rotiert um die eigene Achse – um beim Loslassen wieder sicher zu landen. Im Rausch der Geschwindigkeit versucht man sich an immer gewagteren Aktionen, bis es kommt, wie es kommen muss: Ein Fels, ein Abgrund oder ein Lemur beenden die rasante Reise jäh.
Wie beim Vorgänger steckt hinter Alto’s Odyssey eine endlose Raserei entlang einer zufällig generierten Strecke. Dabei legt es der Spieler entweder darauf an, durch gewagte Stunts wie Salti oder Touchieren von Fesselballons möglichst viele Punkte zu sammeln. Oder er schert sich nicht um flüchtigen Game-Center-Ruhm und entspannt sich im gefahrlosen Zen-Modus beim Dünen-Surfen.