Energiewunder
Länger arbeiten mit MacBooks
Apples Notebooks halten abseits der Steckdose ziemlich lange durch. Doch irgendwann ist jeder Akku einmal am Ende. Mit ein paar Tricks kann jeder Nutzer den Stromverbrauch seines MacBooks optimieren. Es lohnt sich!
Aktuelle MacBooks, insbesondere das MacBook Air, bestechen mit einer traumhaft langen Akkulaufzeit von bis zu 17 Stunden. Das ist einerseits den Broadwell-Prozessoren geschuldet, die den Stromverbrauch deutlich senken. Auf der anderen Seite stehen Funktionen des Betriebssystems wie komprimierter Speicher, Timer Coalescing und App Nap (siehe auch Mac & i Heft 11, Seite 14). Doch gerade auf älteren Geräten kann man den Moment, in dem ohne das Netzteil nichts mehr geht, hinauszögern. Der richtige Mix an Maßnahmen setzt sich aus gut gewählten Einstellungen und Anwendungen zusammen, welche die stromhungrigen Komponenten Display, Prozessor und Grafikchip weniger auslasten als vergleichbare Alternativen.
Systemweit sparen
Fangen wir mit dem Banalen an: Wenn Sie mit Ihrem MacBook unterwegs sind, achten Sie darauf, nur externe Geräte anzuschließen, die Sie in dem Moment auch wirklich benötigen. Externe Geräte wie Thunderbolt-Festplatten, USB-Sticks, SD-Cards oder DVB-T-Empfänger stillen ihren Energiebedarf oft über die Schnittstelle. Besonders Geräte, die spürbar warm werden, deuten auf erhöhten Stromverbrauch hin.