Artikel-Archiv c't 5/1997, Seite 236
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Projekt Genesis
Lebendiges 3D mit VRML 2.0
Durch die laufende Handlung eines Films spazieren, komplexe Molekülstrukturen oder Gebäude mit bloßen Händen zusammensetzen, mit Menschen im selben Raum konferieren, die eigentlich über fünf Kontinente verstreut sind: Die Technik der virtuellen Realität wird unsere Kultur verändern - irgendwann einmal. Bis es soweit ist, kann man schon ein wenig mit den Fähigkeiten der Beschreibungssprache VRML 2.0 experimentieren. Dazu genügt ein Texteditor und einer der kostenlosen Browser.
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