Artikel-Archiv c't 2/1997, Seite 106
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Trostpflaster
Vom Umgang mit Treiber- und BIOS-Updates
Neue Produkte prasseln in einem beängstigenden Stakkato auf den PC-Anwender hernieder. Bei Produkt-Zyklen von drei bis sechs Monaten bleibt den Entwicklern kaum Zeit, Fehler auszumerzen oder Anpassungen an Betriebssystemen jenseits des Mainstream vorzunehmen. Diese werden vielmehr in Form von BIOS- oder Treiber-Updates nachgeliefert. Liefern ist hier allerdings die falsche Vokabel: Frei Haus erhält der Kunde die neue Software so gut wie nie.
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