c't 18/2023
S. 126
Wissen
Marktüberwachung

Zahlen, Daten, Fakten

Marktüberwachung

Viele Produkte gelangen mit Leichtigkeit auf den europäischen Markt, sofern ihre Verkäufer erklären, dass diese sämtlichen Bestimmungen und Produktnormen genügen. Der Wegfall von zwingenden Labortests sowie die schiere Masse eingeführter Geräte lässt allerdings etliche gefährliche Produkte bis zum Endkunden durch. Europäische Institutionen und nationale Marktüberwachungsbehörden sollen unsichere Produkte aus der Flut herausfischen. Behörden der Bundesländer kontrollieren jährlich rund 50.000 Produkte. Daneben prüfen unter anderem die Bundesnetzagentur, das Kraftfahrt-Bundesamt sowie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Der Zoll sondert Verdachtsfälle aus und meldet sie. Die europäische Kommission veröffentlicht sie in einer RAPEX-Warnliste (Rapid Exchange of Information System) und in der ICSMS-Datenbank für technische Produkte. Ausgeschrieben heißt das Kürzel internet-supported Information and Communication System for the pan-European Market Surveillance of technical products.

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