c't 26/2019
S. 148
Praxis
Grafikkartentreiber
Aufmacherbild

Flotter zocken

Spiele mit dem Grafiktreiber aufhübschen

Mit einfachen Tuning-Tricks im Treiber zeigen auch günstige Grafikkarten schöne Spielegrafik auf hochauflösenden Monitoren.

Beim Spielen kommt es auch auf die Optik an. Kaum jemand bevorzugt niedrig auflösende, verwaschene Umgebungen im Vergleich zu detailreichen, knackigen 3D-Welten. Doch damit das Spiel der Wahl dabei noch mit flüssiger Bildrate läuft, muss man mitunter tief in die Trickkiste greifen. Eine niedrigere Render-Auflösung im Optionsmenü zu wählen, ist dabei meist die schlechteste Wahl – dieser Artikel zeigt, wie es besser geht. Dabei nutzen wir Funktionen, die die Grafiktreiber von GeForce und Radeon unter Windows 10 kostenlos bereitstellen. Auf halbwegs aktuellen Radeon- und GeForce-Karten verbessern sie den Schärfeeindruck deutlich.

Nichts geht über native Auflösung

Der Trend zu Bildschirmen mit immer höheren Auflösungen ist ungebrochen. Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln ist mittlerweile beinahe unterer Standard. Wide-Quad HD (2560 × 1440) und die überbreite 21:9-Variante mit 3440 × 1440 Bildpunkten sind auf dem Vormarsch und selbst 4K-Monitore gibt es schon für 200 Euro.

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