c't 7/2017
S. 187
Spielekritik
Fantasy-Rollenspiel
Aufmacherbild
Die Kämpfe bei „Tales of Berseria“ sind dynamische Prügeleien, bei denen man es mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu tun hat. Den Schlüssel zum Sieg bilden die machtvollen Angriffskombinationen, die man jeweils aus vier Attacken zusammenstellt.

Das Mädchen mit der bösen Hand

Die Welt von Midgand ist in Aufruhr. Menschen verwandeln sich in Dämonen, und nur die Gilde der Exorzisten kann sie aufhalten. Auch die 16-jährige Velvet will Exorzistin werden, doch als ihr kleiner Bruder entführt wird, ändert sich ihr Schicksal. Aus dem Schlund der Hölle kehrt das Mädchen verwandelt zurück. In Tales of Berseria zieht sie aus, um mit ihrem Dämonenarm Rache zu üben.

Der 16. Teil der japanischen „Tales“-Reihe spielt im gleichen Reich wie der Vorgänger „Tales of Zestiria“ – allerdings bedeutend früher. Die Fantasy-Welt mittelalterlicher Prägung wird beherrscht von religiösen Orden, Magiern und Dämonen. Man steuert die Antiheldin Velvet in Verfolgerperspektive durch die weitläufigen Gefilde. Das tut man am besten per Gamepad respektive Konsolen-Controller.

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