Den Daten-FuĂabdruck bei Google und YouTube verkleinern
Dutzende ÂGoogle-Dienste halten massenhaft Daten vor. Dazu zĂ€hlen etwa Drive, Fotos und das soziale Netzwerk YouTube. Zeit fĂŒr einen FrĂŒhjahrsputz.
Haben Sie in letzter Zeit mal ego-gegoogelt? Also: Ihren Namen in den Eingabeschlitz der Suchmaschine getippt? Das sollten Sie ab und zu tun â insbesondere, wenn Sie einen ausgefallenen Namen tragen. Aber auch zu Menschen mit Allerweltsnamen spuckt Google Treffer aus, wenn man ein wenig mehr zusĂ€tzliche Information in die Abfrage packt â zum Beispiel den Wohnort oder den Namen des Sportvereins.
Google ist oft der erste Anlaufpunkt, bei dem ein Mensch Informationen zu einem anderen sucht. Die Suchmaschine trĂ€gt also wesentlich zum Image der gesuchten Person bei. Es ist daher gut zu wissen, was Google ĂŒber einen findet, auch wenn man mit gut gepflegten Social-Media-Profilen und einer eigenen Homepage glaubt, den eigenen Namen im Netz hinreichend ins rechte Licht gerĂŒckt zu haben.
Google findet eventuell auch versteckte Postings in sozialen Medien oder Kommentarspalten, die Sie unter einem Nickname veröffentlicht haben. Und es ist oft nicht schwer, den Bezug zwischen einem Realnamen und Nickname herzustellen. Fahnden Sie daher auch nach Ihrem Nickname. Bei Ihrer Ego-Recherche sollten Sie auch die Bildersuche bemĂŒhen. Vielleicht hat ja jemand ein unvorteilhaftes Bild im Kontext Ihres Namens veröffentlicht.
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