DIY: Leuchtbilder mit gedruckten Fotos basteln 6 Kommentare
Mehr als nur ein Werbegag: Beleuchtete Fotos werden auch im privaten Einsatz immer beliebter. Wir zeigen, wie Sie Leuchtrahmen und Co. einfach selbst bauen.
Heutzutage begegnen uns Fotos zunehmend als Datei auf einem Display. Oder anders gesagt: Als selbstleuchtendes Bild mit einer hohen Leuchtkraft und strahlenden Farben. Um diese verĂ€nderte Form der Wahrnehmung in der PrĂ€sentation der eigenen Werke zu berĂŒcksichtigen, hat man als Fotograf zwei Möglichkeiten. Die eine ist: Man setzt auf rein digitale PrĂ€sentationsmedien. In diesem Artikel widmen wir uns der zweiten Variante: Die analoge Form â das gedruckte Foto mithilfe hintergrundbeleuchteter Rahmen.
Bei der analogen PrÀsentation ist die Fotografie noch physisch greifbar als Ausdruck, der nicht mehr verÀnderbar ist. Das kommt unserem traditionellen VerstÀndnis von einem Original sehr nahe. Eine Begrenzung des Formates besteht kaum und ist nur durch die Möglichkeiten bei der technischen Umsetzung eingeschrÀnkt. Je nach Umgebungsbeleuchtung kann das Bild ganz unterschiedlich wirken. Vom dezent illuminierten Foto bis zur wie eine eigenstÀndige Leuchte anmutende Lichtinstallation ist alles möglich.
(Bild:Â imagelight.de)
Geeignete Motive: Im Prinzip sind der KreativitĂ€t keine Grenzen gesetzt. Zu helle Motive in zarten Farben können jedoch zum Ăberstrahlen neigen. Sehr dunkle Aufnahmen lassen dagegen wenig Licht durch. Kritische Bereiche sind groĂe, schwarze FlĂ€chen. Sie können, je nach Drucktechnik und StĂ€rke der Hintergrundbeleuchtung, im schlimmsten Fall grau wirken. Besonders gut sind Motive geeignet, die sich schon per se dem Thema Licht widmen, wie etwa nĂ€chtliche Langzeitaufnahmen beleuchteter StraĂen, Lightpaintings oder lichtdurchflutete Sommerszenen.
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