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US-Kartellwächter vermuten Absprachen in der IT-Branche

| Andreas Wilkens

Zwischen Google, Yahoo, Apple und anderen Unternehmen könnte es laut "Washington Post" unerlaubte Übereinkünfte geben, sich untereinander keine Mitarbeiter abzuwerben.

Die Kartellwächter des US-amerikanischen Justizministeriums haben laut einem Zeitungsbericht Untersuchungen gegen große IT-Unternehmen eingeleitet. Sie verdächtigen Google, Yahoo, Apple und weitere Unternehmen, sich untereinander abgesprochen zu haben, ihre Mitarbeiter nicht abzuwerben, berichtet [1] die Washington Post . Damit könnten sie gegen das US-amerikanische Kartellrecht verstoßen haben.

Die Zeitung beruft sich auf zwei "eingeweihte Personen". Die Untersuchungen seien vertraulich und noch in einem frühen Stadium. Die New York Times schreibt [2], das Justizministerium habe bei einigen Unternehmen Dokumente und Informationen angefordert. (anw [3])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-220591

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/02/AR2009060203412.html
[2] http://www.nytimes.com/2009/06/03/technology/companies/03trust.html?ref=technology
[3] mailto:anw@heise.de