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Telekom sträubt sich vergeblich gegen Call-by-Call

Dusan Zivadinovic

Für die deutschen Verbraucher ändert sich der Einzug der Telefongebühren vorerst nicht.

Für die deutschen Verbraucher ändert sich der Einzug der Telefongebühren vorerst nicht. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP [1]) teilte am Montag in Bonn mit, dass das bisherige Verfahren entgegen den Wünschen der Deutschen Telekom bis zum Ende diesen Jahres beibehalten werde. Demnach muss der ehemalige Monopolist auch die Telefongebühren für Call-by-Call-Gespräche über die Netze seiner Konkurrenten in Rechnung stellen und weiterleiten. Die Telekom wird aufgefordert, bis zum 30. Juni ein neues Angebot abzugeben. Sie wollte ursprünglich [2] das so genannte Inkassoverfahren zum 1. April 2000 ganz einstellen.

Übrigens präsentiert die Regulierungsbehörde ihre wie es heißt "vielfältigen Tätigkeitsbereiche" auf der CeBIT 2000 in Halle 17, Stand F 41. Schwerpunktthemen sind die Bereiche Rufnummernverwaltung und Digitale Signatur. (dz [3])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-16919

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.regtp.de
[2] https://www.heise.de/news/Telekom-straeubt-sich-gegen-Call-by-Call-16506.html
[3] mailto:dz@ct.de