T-Systems und Intel kooperieren bei RFID-Lösungen
T-Systems baut mit Intels Hilfe eine Plattform auf, über die Unternehmen künftig sämtliche RFID-Services nach Bedarf mieten können.
Die Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems und der Prozessorhersteller Intel kooperieren bei der Funktechnik RFID. "Wir bringen mit Intel das Beste aus zwei Welten für den RFID-Markt zusammen", sagte T-Systems-Manager Herbert Machill heute auf der CeBIT. T-Systems baue eine Plattform auf, über die Unternehmen in Zukunft sämtliche RFID-Services nach Bedarf mieten können.
Intel-Manager Ian Furlong meint, die Technik sei reif für den breiten Einsatz in Unternehmen. Die Plattform Real Time Enterprise Services (RES [1]) soll Unternehmen Echtzeitinformationen zur Verfügung stellen, nachdem die Waren berührungslos erfasst wurden. Die Plattform bündelt die von RFID-Lesern erfassten Daten aus Fertigung, Transport, Einkauf und Vertrieb, filtert die Daten und leitet sie an Unternehmensanwendungen weiter.
Zum Thema RFID auf der CeBIT siehe auch:
- Unternehmen fürchten um Vorsprung bei RFID-Technik [2]
- RFID mit Handbremse [3]
- EU-Kommissarin startet Anhörung zur RFID-Technik [4]
- Bürgerrechtler demonstrieren gegen RFID [5]
- Metro trommelt für RFID [6]
(dpa) / (anw [7])
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[3] https://www.heise.de/news/RFID-mit-Handbremse-109387.html
[4] https://www.heise.de/news/EU-Kommissarin-startet-Anhoerung-zur-RFID-Technik-109229.html
[5] https://www.heise.de/news/Buergerrechtler-demonstrieren-gegen-RFID-109160.html
[6] https://www.heise.de/news/Metro-trommelt-fuer-RFID-108821.html
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