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Steve Jobs bleibt reichster Mann im Silicon Valley

Torge Löding

Erstmals seit dem Ende des New-Economy-Booms steigen die Gehälter der Chefs im Silicon Valley wieder an.

Die Gehälter der Unternehmensführer der im Silicon Valley angesiedelten IT-Konzerne sind im vergangenen Jahr das erste Mal seit dem Ende des New-Economy-Booms wieder angestiegen. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Rankings [1] der Silicon-Valley-Tageszeitung Mercury News [2]. Demnach hält Apple-Chef Steve Jobs seine Spitzenposition mit einem Jahresgehalt von 74,74 Millionen US-Dollar. Insgesamt listet die Zeitung 749 Top-Manager im Silicon Valley auf, die alle zusammengerechnet etwa 1,33 Milliarden Dollar Gehalt bekommen haben -- nach Berechnungen des Blattes sind das 31 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Platz 2 im Hightech-Mekka belegt Farzad Nazem, Chief Technical Officer von Yahoo, mit 48 Millionen Dollar. Yahoos Vorstandschef Terry Semel folgt dagegen erst zwei Plätze danach. Oracle-CEO Lawrence Ellison folgt mit 59.165 Dollar Gehalt plus 40,53 Millionen Dollar Vergütung in Aktien/Optionen auf Platz 3.

Nach dem Ranking des Wirtschaftsmagazins Forbes behält übrigens Bill Gates, der weder persönlich noch mit seiner Firma im Silicon Valley ansässig ist, immer noch den Platz 1 unter den reichsten Menschen der Welt [3] -- auch wenn schwedische Zeitungen schon einmal den IKEA-Gründer Ingvar Kamprad auf Platz 1 sahen. (tol [4])


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https://www.heise.de/-101822

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.mercurynews.com/mld/mercurynews/business/8737549.htm
[2] http://www.mercurynews.com
[3] https://www.heise.de/news/Bill-Gates-behaelt-Platz-1-auf-der-Rangliste-der-reichsten-Menschen-94261.html
[4] mailto:tol@heise.de