Stellenabbau im Handy-Werk Kamp-Lintfort fällt geringer aus
Die IG Metall, Siemens und der neue Besitzer der Siemens-Handysparte BenQ verständigten sich darauf, rund 230 Arbeitsplätze abzubauen.
Der Stellenabbau [1] im Handy-Werk Kamp-Lintfort (Niederrhein) im Zuge des Eigentümerwechsels [2] von Siemens auf BenQ fällt niedriger aus als ursprünglich geplant. Die IG Metall [3], Siemens und das taiwanische Unternehmen haben sich darauf verständigt, rund 230 Arbeitsplätze einzusparen. Das sagte ein Sprecher der IG Metall in Nordrhein-Westfalen auf Anfrage. Das sind 70 Stellen weniger als geplant. Die betroffenen Mitarbeiter würden in eine Weiterbeschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft wechseln. (dpa) / (anw [4])
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[3] http://www.igmetall.de
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