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SpringSource entscheidet mit über die Zukunft von Java

Alexandra Kleijn

SpringSource, die treibende Kraft hinter dem Java-Applikationsframework Spring, wird im Vorstand des Java Community Process (JCP) über die weitere Entwicklung der Programmiersprache im Desktop- und Serverbereich mitentscheiden.

SpringSource [1] hat einen Platz im Vorstand des Java Community Process (JCP) bekommen. SpringSource-Gründer und -Chef Rod Johnson wird die Firma in dem Gremium vertreten. In dem von Sun initiierten JCP haben sich namhafte Java-Entwicklungsfirmen zur Überwachung und Weiterentwicklung der Spezifikation der Programmiersprache verbündet. Die Gruppe entwickelt dazu Referenzimplementierungen und Kompatibilitätstests, die gewährleisten sollen, dass neuer Code die Spezifikation erfüllt.

Das Executive Committee [2] entscheidet über die eingereichten Vorschläge und vertritt den JCP nach außen. Neben SpringSource haben Branchen-Schwergewichte SAP, Ericsson, Nokia, Philips und IBM einen Sitz in dem Vorstand, der sich in den Bereichen SE/EE (Java für den Desktop-/Serverbereich) und ME (embedded Java) unterteilt. (akl [3])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-215135

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.springsource.com/
[2] http://jcp.org/en/participation/committee
[3] mailto:akl@ix.de