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Sonys portable Playstation verspÀtet sich weiter in Europa

Andreas Wilkens

Die Japaner wollen gewĂ€hrleisten, dass zum Verkaufsstart in den USA genĂŒgend GerĂ€te verfĂŒgbar sind. Dehalb werde die PSP in Europa nicht wie geplant in diesem Monat freigegeben werden, heißt es in Medienberichten.

Sony wird den bereits im Februar verschobenen Starttermin fĂŒr seine Playstation Portable (PSP) wohl weiter hinausschieben. US-Medien berichten, die Japaner wollten sicherstellen, dass zu dem fĂŒr 24. MĂ€rz geplanten Start in den USA ausreichend GerĂ€te vorhanden sind, um die Nachfrage befriedigen zu können. Ein neuer Termin fĂŒr den Verkaufsbeginn in Europa steht anscheinend noch nicht fest; eigentlich hatte Sony im Februar an einen Starttermin im zweiten Quartal gedacht. Der endgĂŒltige Zeitpunkt fĂŒr die EinfĂŒhung der PSP in Europa hĂ€ngt nun wohl vom Verkaufserfolg in den USA ab sowie von der erreichbaren KapazitĂ€t der Chip-Produktion.

Die PSP ist seit Mitte Dezember in Japan auf dem Markt und fand dort reges Interesse [1]. In den USA soll das GerĂ€t 250 US-Dollar kosten [2]. Zumindest der zeitliche Vorsprung der Konkurrenzkonsole Nintendo DS, die seit vergangener Woche in Europa erhĂ€ltlich ist [3], wird durch die Verzögerung nun noch grĂ¶ĂŸer. (anw [4])


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https://www.heise.de/-145118

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[1] https://www.heise.de/news/Sonys-tragbare-Playstation-nach-wenigen-Stunden-in-Japan-vergriffen-121210.html
[2] https://www.heise.de/news/Sonys-portable-Playstation-soll-250-US-Dollar-kosten-Update-132312.html
[3] https://www.heise.de/news/Nintendo-DS-ab-heute-in-Europa-erhaeltlich-141846.html
[4] mailto:anw@heise.de