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Rechtemanagement der OMA auch für Unterhaltungselektronik

Sven Hansen

Die Version 2.0 des Digital Rights Management der Open Mobile Alliance soll ein lückenloses DRM-Netz zwischen Mobile-, IT- und CE-Geräten spannen.

Die Open Mobile Alliance (OMA [1]) will ihr DRM in der Version 2.0 deutlich über den Bereich der mobilen Endgeräte ausdehnen. Der Standard soll den Vertrieb von DRM-geschützten Premium-Inhalten über Handys, Computer und CE-Geräte ermöglichen.

OMA unterstützt nun auch das http-Protokoll und erleichtert so geräteübergreifende Angebote wie das Tauschen und Streamen von Medieninhalten oder Musik- beziehungsweise Videodienste im Abo-Verfahren. "Funknetzwerke mit hoher Bandbreite und mobile Geräte mit austauschbaren Speichermedien sowie größeren Farbdisplays erlauben es den Kunden heute, auf Premium-Inhalte zuzugreifen", erklärte Willms Buhse, Mitglied der OMA-DRM-Arbeitsgruppe. OMA 2.0 soll den Rechteinhabern das geschützte Anbieten von Premium-Inhalten erleichtern. (sha [2])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-115566

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.openmobilealliance.org
[2] mailto:sha@ct.de