Opera will an die Börse
Im Geschäftsjahr 2003 erzielte Opera einen Gewinn vor Steuern und Abschreibungen von 1,3 Millionen norwegischen Kronen.
Opera ASA [1], norwegischer Hersteller des gleichnamigen Webbrowsers, plant, noch im März an die Börse zu gehen. "Der Börsengang wird uns mehr Freiraum geben, um unsere Position als führender Player im Internet-Bereich weiter auszubauen", kommentierte Opera-CEO Jon S. von Tetzchner die Entscheidung.
Neben dem Browser, den Opera für Windows, Linux, Smartphones und eine Reihe weiterer Plattformen entwickelt, sind die Opera Community [2] und der Webmail-Service [3] weitere Standbeine des Unternehmens. Im Geschäftsjahr 2003 betrug der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen 1,3 Millionen norwegische Kronen; im Jahr davor machte Opera noch einen Verlust von 21,4 Millionen. (jo [4])
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